(openPR) 90 Tieren in ganz Südamerika hautnah begegnen – das ist die Mission, die Martina Hirschmeier, Moderatorin und Regisseurin bei Schlaumeier TV, erfüllen möchte. Für ihre Unterrichtsfilme wagt sie sich von den Metropolen über exotische Pfade durch Wüsten und Tropen, bis zu den Galapagos Inseln und dem Karneval von Rio. Ihre Begegnungen mit den Tieren vor Ort sind mal aufregend, mal geheimnisvoll und manchmal einfach nur wunderschöne Momente, in denen sie der Vielfalt der Natur zum Greifen nahe kommt. Die Zeit vergeht wie im Fluge, und eh sie sich versieht, steht Martina Hirschmeier bereits ihrem 45. Tier des Tages gegenüber! Damit hat sie bereits die Hälfte ihrer Challenge erfolgreich gemeistert.
Heute treffen wir das Tier, das bei den Bremer Stadtmusikanten ganz unten steht und somit die meiste Verantwortung trägt: einen Esel! „Du dummer Esel!", „Du störrischer Esel!" und „Packesel" sind neben „Drahtesel" und „Eselsohren" alles Begriffe, die mir zunächst zu diesem grauen Vierbeiner einfallen. Doch weder wirkt dieses Esel-Fohlen dumm, noch störrisch, noch besteht es aus Draht und es ist auch nicht stark beladen. Es steht einfach da in seinem Käfig und ist eher schüchtern! Es ist so aufgeregt über unseren Besuch, dass es Zuflucht und Schutz sucht. Die Bäuerin verrät mir einen Trick, wie ich das Eselchen beruhigen kann. Sie sagt, ich solle ihm meine Hand ganz nah vor die Schnauze halten. Das mache ich. Daraufhin fängt der Esel an, seine Schnauze an meiner Hand zu verstecken und zu reiben. Das beruhigt ihn. Was ihn daran beruhige, frage ich die Bäuerin und sie sagt: „Das funktioniert so, wie ein Schnuller bei Kindern. Der Esel denkt, er würde an den Zitzen seiner Mutter saugen und beruhigt sich." Interessant – und bei mir kitzelt es!












