openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Das schmutzige Geschäft mit dem Unglück

22.09.200511:14 UhrIT, New Media & Software

(openPR) SurfControl warnt vor Spammern, die Katrina Spenden-Web-Sites für betrügerische Zwecke missbrauchen

Wien / Frankfurt, 22. September 2005 - Internet Security-Spezialist SurfControl warnt Privatanwender und Unternehmen massiv vor einem alarmierenden Anstieg von Spam-Mails, die Bezug auf echte Spenden-Websites für Opfer des Hurrikans Katrina nehmen. Hinter diesen als Spendenaufrufen getarnten Phishing-Mails vermutet das Global Internet Threat Center von SurfControl hochgradig kriminelle Absender, die an persönliche Daten der Empfänger gelangen möchten. Motiv der Kriminellen ist es, diese wichtigen Personendaten der Empfänger anschließend für gewerbliche oder sogar betrügerische Zwecke zu missbrauchen. Die Phisher kopieren dazu die Spendenformulare von echten Spenden-Websites der Hilfsorganisationen oder lenken die Spendenwilligen zu einem gefälschten Formular um, wo diese dazu aufgefordert werden, ihre Bankdaten und persönlichen Informationen anzugeben. SurfControl rät daher allen Internet-Nutzern, die für Opfer des Hurrikans Katrina Geld spenden möchten, auf keinen Fall auf unangeforderte E-Mails mit Spendenaufrufen zu antworten. Denn der Datendiebstahl ist sowohl für die Betroffenen als auch für die Hilfsorganisationen nicht sichtbar.



"Diese neue Art des kombinierten Angriffs führt nicht nur dazu, dass die Bürger das Vertrauen in seriöse und etablierte Hilfsorganisationen verlieren, sondern wirkt sich auch langfristig auf deren Arbeit und Image aus", warnt Gernot Huber, Marketing Manager Central Europe von SurfControl. "Da die Betrüger rechtmäßige Sites anpeilen, können sie ihre Spuren durch technisch ausgeklügelte Methoden besonders effektiv verwischen. Diese immer raffinierter werdenden Scamming-Techniken sind schwer zu identifizieren, und wir gehen davon aus, dass viele Hilfsorganisationen mit legitimen URLs von diesen betrügerischen Aktivitäten gar nichts mitbekommen."

Noch verwerflicher ist es, wenn hilfsbereite Leser der Spam-Mails derart ausgenommen werden, dass sie sogar dazu getrieben werden, eine Spende zu überweisen, die mit einer Spendenquittung belohnt wird. Ohne dass die Spender es merken, speichern die Betrüger vorher jedoch die Kreditkarteninformationen für die eigene Weiterverwendung.

Um sich vor Phishing oder kombinierten Internetangriffen zu schützen, empfiehlt SurfControl folgende Regeln zu beachten:

* IT-Abteilungen sollten Ratgeber aufsetzen, welche die Mitarbeiter vor diesen potenziellen Gefahren warnen. Außerdem ist die Kontrolle der Einhaltung der Firmen-Policies für die Nutzung des Internets entscheidend.
* Spendenaufrufen in einer E-Mail sollte man nie nachkommen oder dort persönliche Informationen angeben.


* Links in einer verdächtigen E-Mail dürfen nie angeklickt werden, stattdessen ist die Nachricht zu löschen, ebenso wie Mails mit Spendenaufrufen im Betreff.
* Anwender sollten lediglich ihnen wohlbekannte Online-Anbieter nutzen und vor Abschluss einer Online-Transaktion das Vorhandensein eines kleinen Schlosssymbols auf der Seite oder das "https" (Hypertext transfer protocol secure) in der Adresse prüfen. Das bedeutet, dass die Seite einen Verschlüsselungsalgorithmus verwendet.

SurfControls Global Threat and Analysis Center rät denjenigen, die für einen wohltätigen Zweck spenden wollen, direkt auf die Website der gewünschten Organisation zu gehen und dort den Beitrag zu spenden. Das amerikanische Rote Kreuz hat die folgende URL als offizielle Spenden-Site für Katrina-Opfer genannt:
http://www.redcross.org/sponsors/drf/Katrina_DonationSites.html



Über SurfControl
SurfControl (London Stock Exchange: SRF / WKN: 925966 / ISIN: GB0002901790) ist ein weltweiter Anbieter von Internet Security-Lösungen. Das Unternehmen hat sich mit seinen mehrschichtigen Content-Filterprodukten darauf spezialisiert, unerwünschte E-Mails und gefährliche Inhalte in Firmennetzwerken zu blockieren, neue Internet-Risiken gleich im Entstehen zu bekämpfen und mit ständigen technischen Innovationen den Internet Security-Markt anzuführen. Als bislang einziger Hersteller hat SurfControl das marktübliche Content-Filtering überholt und bietet Firmen eine ganzheitliche Enterprise Protection Suite, die Web-, E-Mail- (einschließlich Spam-, Phishing-, Spyware und Virenschutz), Instant-Message- und Peer-to-Peer-Filter integriert. Unterstützt werden alle Lösungen durch einen globalen 24x7-Service des weltweiten SurfControl-Expertenteams, das rund um die Uhr das Internet nach neuesten Angriffen durchsucht und die derzeit umfassendste Content-Datenbank verwaltet, um die SurfControl-Lösungen ständig mit neuesten Updates zu versorgen. SurfControls Produkte arbeiten auf zahlreichen Plattformen von marktführenden Anbietern wie Microsoft Exchange und ISA Server 2004, Juniper, Cisco, Check Point, Blue Coat, etc. Das Unternehmen zählt über 20.000 Kunden, darunter zahlreiche der weltweit größten Unternehmen. SurfControl beschäftigt über 550 Mitarbeiter an 14 Standorten in den USA, Europa und in der asiatisch-pazifischen Region. www.surfcontrol.com

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 61532
 96

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Das schmutzige Geschäft mit dem Unglück“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von SurfControl

SurfControl präsentiert Version 4.0 seines Enterprise Threat Shield
SurfControl präsentiert Version 4.0 seines Enterprise Threat Shield
München, 13. Juli 2007 – Der Internet-Security-Spezialist SurfControl (London Stock Exchange: SRF) stellte heute sein SurfControl Enterprise Threat Shield 4.0 vor. Die neuen Features der Version 4.0 bedeuten Verbesserungen beim Schutz vor Malware und Datenbeschädigungen sowie bei der Performance und der Handhabung. Das Ergebnis sind eine reduzierte Netzwerkbelastung und höherer Bedienungskomfort für die Anwender. SurfControls Enterprise Threat Shield bietet Kontrolle über Anwendungen und Dateien zum umfassenden Schutz von Desktops, Laptops u…
SurfControl zeigt auf der CeBIT 2007 erweitertes Security-Lösungs-Portfolio
SurfControl zeigt auf der CeBIT 2007 erweitertes Security-Lösungs-Portfolio
Internet-Security-Spezialist präsentiert neue Appliance-Linie, TÜV-zertifizierte On-Demand-Services und Software-Lösungen München/Hannover, 14. März 2007 – Der Internet-Security-Spezialist SurfControl (London Stock Exchange: SRF) wird auf der diesjährigen CeBIT in Halle 7 - Stand A13 sein erweitertes Security-Lösungs-Portfolio vorstellen. Neben seinen Software-Lösungen und TÜV-zertifizierten On-Demand Services wird SurfControl zusätzlich zu seiner E-Mail Security Appliance „RiskFilter“ auch eine neue Web Filter Appliance präsentieren. SurfCo…

Das könnte Sie auch interessieren:

Aberglaube – früher wie heute ein Thema
Aberglaube – früher wie heute ein Thema
… Aberglauben Es gibt zahlreiche Menschen, die dem Aberglauben sehr skeptisch gegenüber stehen. Trotzdem sind diese oftmals nicht vollständig befreit von der Registrierung bestimmter unglück- oder glückbringender Gegebenheiten und handeln dementsprechend. Die Kirche nutzte den Begriff Aberglaube bereits vor Jahrhunderten in abwertender Form, da er nicht …
Zugunglück in Nordkorea: Bundesregierung kondoliert
Zugunglück in Nordkorea: Bundesregierung kondoliert
… sandte dem Premierminister der Demokratischen Volksrepublik Korea, Pak Pong Ju, ein Kondolenztelegramm. Sehr geehrter Herr Premierminister, mit Betroffenheit habe ich von dem schrecklichen Unglück erfahren, bei dem viele Ihrer Landsleute ihr Leben lassen mussten. Meine Gedanken sind bei den Hinterbliebenen, die Verwandte oder Freunde verloren haben, …
Bild: Explosion auf der Finca der Pharos: Auweia Pharo, das ging voll ins AugeBild: Explosion auf der Finca der Pharos: Auweia Pharo, das ging voll ins Auge
Explosion auf der Finca der Pharos: Auweia Pharo, das ging voll ins Auge
… Mitten im Wohnzimmer von Michaela Scherer Prinzessin von Anhalt und Pharo Martin Bolze gab es eine Explosion, durch die der Hypnotiseur am Auge verletzt wurde: Ein Unglück, dass sogar fast das Karriereende für Martin bedeutet hätte. „Ich hatte eine Powerbank zur Aufladung mit einer Steckdose verbunden“, beschreibt der Paderborner, wie sich das Unglück …
Bild: Denk-mal50plus - »Wunscherfüllung durch Gedankenkraft«Bild: Denk-mal50plus - »Wunscherfüllung durch Gedankenkraft«
Denk-mal50plus - »Wunscherfüllung durch Gedankenkraft«
… wirkt allerdings auch unbewusst, nur ist das Ergebnis dann eben nicht selten das genaue Gegenteil von dem, was man sich wünscht. Menschen, die Misserfolg an Misserfolg und Unglück an Unglück reihen, nutzen also ebenfalls die Wirkmechanismen des Denkens, nur eben in negativer Weise, indem sie sich selbst auf Misserfolg und Unglück programmieren, statt auf …
SB Philip hilft Brandopfern aus Elmshorn
SB Philip hilft Brandopfern aus Elmshorn
… Schulenburg GmbH & Co. KG, und entschloss sich kurzerhand, beiden Familien Geld zu spenden. Genaugenommen dürfen sie für jeweils 3.000 Euro Haushaltswaren und Möbel im Geschäft von SB Philip aussuchen. SB Philip-Spende unterstützt Neuanfang Als Thomas Schulenburg am Dienstagmorgen von dem großen Unglück in der Zeitung liest, wendet er sich umgehend an …
Bild: Nikos Dimou, Griechenland: »Über das Unglück, ein Grieche zu sein«Bild: Nikos Dimou, Griechenland: »Über das Unglück, ein Grieche zu sein«
Nikos Dimou, Griechenland: »Über das Unglück, ein Grieche zu sein«
… Parkinsonsche Gesetz auf Griechisch: Zwei Griechen schaffen in zwei Stunden (wegen Streitigkeiten), was ein Grieche in einer Stunde schafft.” Drei von Nikos Dimous berühmten Aphorismen über das Unglück der Griechen: zeitlose Einsichten für alle, die Griechenland lieben und doch an ihm verzagen. Dimous Klassiker “Über das Unglück, ein Grieche zu sein”, den jeder …
Unglückstage bringen doch kein Unglück
Unglückstage bringen doch kein Unglück
… sieht es in Spanen und Südamerika aus. Dort fürchten die Menschen Dienstag, den 13. als Unheilbringer. Aber ist an einem solchen Tag wirklich mehr „Unglück“ zu erwarten? Die Gothaer Schadenstatistik gibt Antworten. Die ungeliebte 13 Andere Länder andere Sitten – Wo in Deutschland abergläubische Menschen Freitag, den 13. fürchten, bleiben Standesbeamten …
Bild: Wie unverfehlbar ist ein (Unternehmens)Kapitän?Bild: Wie unverfehlbar ist ein (Unternehmens)Kapitän?
Wie unverfehlbar ist ein (Unternehmens)Kapitän?
… Leitungsteam bedacht und gemeinsam als nicht tragbar bewertet hätte. Was hat dieses mit im Unternehmen getroffenen Entscheidungen zu tun? Wieso sollte auch ein Geschäftsführer einen Dialog mit seinen Abteilungsleitern hinsichtlich wichtigen Entscheidungen führen? Wieso sollte man als Chef seine Entscheidungen und sein Verhalten auch durchaus mal selbstkritisch …
Bild: Ratgeber: Die sichersten Strategien, um Glück zu verhindernBild: Ratgeber: Die sichersten Strategien, um Glück zu verhindern
Ratgeber: Die sichersten Strategien, um Glück zu verhindern
"Viel Glück" ist der Standard-Wunsch zum Jahreswechsel. Doch den meisten Menschen ist kaum bewusst, wie sie Unglück fördern - eigenes und fremdes. Menschen suchen das Unglück. Pessimismus hat Hochkonjunktur. Schlechte Nachrichten sind die interessantesten. "Wenn etwas zu schön ist, gleich suchen wir nach dem hässlichen Fleck," bemerkt Dr. Reinhold Aßfalg …
Bild: Eine Reise ins GlückBild: Eine Reise ins Glück
Eine Reise ins Glück
Glück und Unglück liegen nahe beieinander und viel zu oft sehen wir eher das Unglück als das Glück - sei es die Angst vor Krankheit, dem Alleinsein oder finanziellen Nöten. Dabei wollen wir alle doch nur das eine: „Glücklich sein“. Jeder versucht auf die ein oder andere Weise sein Glück zu finden. Aber viel zu oft suchen wir am falschen Ort oder machen …
Sie lesen gerade: Das schmutzige Geschäft mit dem Unglück