(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Im Morgenhandel neigen die Rohöl-Notierungen weiter seitwärts mit leichtem Aufwärtsdrang. Ausschlaggebend für die Stabilität in einer an sich preisdrückenden Nachrichtenlage (Stichworte Euro-Krise und OPEC-Überangebot) sind vorrangig zwei Fakten: Zum einen schwächelt das Reiche der Mitte keineswegs, zumindest nicht, was den Öl-Durst betrifft. Denn im Februar verbrauchte China 23,64 Millionen Tonnen Rohöl. Das ist eine satte Steigerung gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 18,5 Prozent. Zum anderen entwickelt sich der US-Jobmarkt besser als erhofft. Das wiederum stützt den Dollar und drückt im Gegenzug den Euro. Der schafft es derzeit kaum über die Wechselkursgrenze von 1,31 US-Dollar. Vor allem deswegen müssen Verbraucher in Deutschland mit Aufschlägen beim Heizöl rechnen. Dabei gerät auch das bisherige Jahreshoch von 94,44 Euro für die 100-Liter-Partie (bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern) in greifbare Nähe.
Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website www.brennstoffspiegel.de.
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