(openPR) SoftM legt Halbjahresbericht vor - Lizenzumsatz gesteigert
Umsatz bei 30,4 Mio. Euro. (Vj. 34,4)
Operatives Ergebnis (EBITDA) bei 1,9 Mio. Euro (Vj. 3,2)
EBT bei –1,0 Mio. Euro (Vj. 0,3)
Leichte Steigerung bei Standardsoftware auf 7,5 Mio. Euro (Vj.7,3)
Anstieg des Auftragseingangs für Software auf 2,8 Mio. Euro (Vj. 2,4)
München, 20. August 2003 – In einem unverändert schwierigen Marktumfeld hat die SoftM Software und Beratung AG, München, im zweiten Quartal 2003 einen Umsatz von 15,5 Mio. Euro erzielt und damit das Volumen des ersten Quartals 2003 von 14,9 Mio. Euro leicht übertroffen. Der Halbjahresumsatz lag bei 30,4 Mio. Euro (Vj. 34,4). Ein positiver Trend zeichnet sich beim Lizenzumsatz und den Auftragseingängen für Softwarelizenzen ab: Der Umsatz mit Softwarelizenzen stieg im Vorjahresvergleich von 7,3 auf 7,5 Mio. Euro und der Auftragseingang von 2,4 auf 2,8 Mio. Euro.
Standardsoftware
Der Umsatz im Kernbereich Standardsoftware, bestehend aus Lizenzerlösen und Wartungsgebühren, betrug im ersten Halbjahr 2003 7,5 Mio. Euro und konnte damit im Vergleich zum Vorjahr leicht gesteigert werden (Vj. 7,3). Mit 4 Mio. Euro lag der Umsatz in diesem Geschäftsfeld deutlich über dem Umsatz des ersten Quartals (3,5).
Beratung
Im Geschäftsfeld Beratung belief sich der Umsatz zum 30. Juni 2003 auf 11,4 Mio. Euro gegenüber 12,9 Mio. Euro im Vorjahr. Der Beratungsumsatz sank trotz der schwierigen Konjunkturlage nur geringfügig, da aufgrund der dauerhaften Geschäftsbeziehungen mit den Softwarekunden eine kontinuierliche Nachfrage nach Beratungsleistungen besteht.
Hardware
Im Geschäftsfeld Hardware ging der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr auf 11,5 Mio. Euro (Vj. 14,2) zurück. Im Hardwarebereich ist die Investitionsbereitschaft der mittelständischen Unternehmen anhaltend moderat. SoftM geht aber von einem Anstieg der Aufträge im zweiten Halbjahr aus.
Ergebnis
Das Ergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 0,6 Mio. Euro im ersten Quartal 2003 auf 1,3 Mio. Euro für das zweite Quartal und betrug für das erste Halbjahr 2003 1,9 Mio. Euro (Vj. 3,2).
Auch das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EBT) verbesserte sich von –0,8 Mio. Euro 2003 für das erste auf –0,2 Mio. Euro für das zweite Quartal 2003. Das Halbjahres-EBT belief sich damit auf –1,0 Mio. Euro (Vj. 0,3).
Das Halbjahreskonzernergebnis betrug –0,9 Mio. Euro nach –0,3 Mio Euro im Vorjahr. Das Konzernergebnis je Aktie zum 30.06.2003 belief sich auf –0,19 Euro je Aktie gegenüber –0,07 Euro je Aktie zum Vorjahresstichtag.
Der operative Cash Flow im ersten Halbjahr 2003 lag bei 9,8 Mio. Euro (Vj. 5,2). Der Finanzmittelbestand betrug zum Halbjahresende 5,4 Mio. Euro (Vj. 4,1).
Ausblick
Die Geschäftsentwicklung des zweiten Quartals 2003 lag erwartungsgemäß über der des ersten Quartals. Dieser positive Trend wird sich im zweiten Halbjahr fortsetzen. Aufgrund der nach wie vor bestehenden konjunkturellen Unsicherheit hält der Vorstand aber die Jahresziele 2003, die sich am Vorjahresniveau orientieren, für schwer erreichbar. Auftragseingang und Nachfrage haben sich belebt, aber es ist ungewiss, ob hiervon noch genug Impulse für das Jahr 2003 ausgehen.
Der vollständige Halbjahresbericht 2003 steht im Internet zum Download bereit: www.softm.com/ir
Die SoftM Software und Beratung AG, München, ist ein führender Anbieter von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Im Mittelpunkt des Lösungsangebots steht die ERP-Software SoftM Suite, mit der sich die Geschäftsprozesse mittelständischer Unternehmen in einem durchgängigen System abbilden lassen. Darüber hinaus bietet SoftM seinen Kunden umfassende Beratungsleistungen rund um die Standardsoftware und integrierte Partnerprodukte (u.a. für Groupware, Dokumentenmanagement, Content Management) an. Komplettiert wird das Leistungsangebot durch Hardware und damit verbundene Infrastruktur-Dienstleistungen. 1973 gegründet, betreut SoftM heute 3.400 Kunden mit einem Team von über 450 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich und Tschechien. Im Geschäftsjahr 2002 wurde ein Konzernumsatz von 75,9 Mio. Euro erzielt.
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