(openPR) Wie erkennen Auftraggeber Personaldienstleister, die aufgrund der dort vorherrschenden Arbeits- und Entlohnungsbedingungen eine potentielle Gefahr für Unternehmensimage und -reputation darstellen? Welche Zeitarbeitsfirmen haben in den letzten 8 Jahren „christliche Tarifverträge“ angewendet und sind daher von einer Insolvenz bedroht?
Diese Fragen endgültig beantworten zu können, ist für die Personalabteilung oder Geschäftsführung des Auftraggebers eine schwierige Aufgabe. Sie falsch oder gar nicht zu beantworten, könnte erhebliche materielle und immaterielle Folgen für den eigenen Betrieb nach sich ziehen. Eine sich ständig ändernde Gesetzeslage und wechselnde Zuständigkeiten der Aufsichtsbehörden bedingen eine stetige Überprüfung und möglicherweise strategische Anpassungen bei den Unternehmen, die Zeitarbeit im Rahmen ihres HR-Konzepts als Flexibilisierungs- und Recruitinginstrument nutzen.
In diesem Zusammenhang stehen folgende Fragen im Fokus:
Wie verteidigen Sie Ihr Image oder den Wert Ihrer Marke?
Wie vermeiden Sie unnötige Straf- und Subsidiärzahlungen?
Wie verhindern Sie Zusammenarbeit mit risikoreichen Lieferanten?
Wie schaffen Sie Sicherheit durch effektives Controlling?
Wie sichern Sie gute und langfristige Partnerschaften?
Wir bieten unseren Klienten eine sichere, neutrale Bewertungsgrundlage, sowie eine aktuelle, auf das individuelle Unternehmensumfeld ausgerichtete, Risikoabschätzung.
Darüber hinaus zeigen wir konkrete Handlungsoptionen auf und implementieren ein effektives Controlling zum Thema Zeitarbeit.
Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen jederzeit für eine unverbindliche Erstberatung zur Verfügung. (www.iq-z.com)











