(openPR) So lernt man heute: Am 14. März 2012 die spannende Welt der Privatschulen entdecken
„Bildung ohne wenn und aber“ – so lautet das Motto der Berliner Rackow-Schule. Und dass dieses Motto keine leere Worthülle ist, beweist die Privatschule mit einem Tag der offenen Tür, bei dem die potentiellen Schüler die Vielfalt des staatlich anerkannten Bildungsträgers entdecken können. Schließlich ermöglichen diese ältesten noch bestehenden Wirtschafts- und Handelsschulen eine Vielzahl von Schulungen für angehende Berufsfachschüler, Real-schüler oder Fachoberschüler, die nach dem Besuch der Rackow-Schule in der Regel ein Studium antreten. „Damit Schule und Bildung in jedem Alter Spaß machen, müssen optimale Lernbedingungen gegeben sein. So können wir alle Schüler auf ihrem Weg ideal fördern“, sagt Geschäftsführer Dennis Rabensdorf. Damit diese vollkommene Unterstützung garantiert ist, können sich alle Interessenten an den Tagen der offenen Tür ausgiebig über die Lernin-halte und die Rackow-Schulen informieren. Am 14 März haben sie von 8 bis 18 Uhr die Gele-genheit, ein individuelles Beratungsgespräch mit Schulleiter Tim Balzer oder Geschäftsführer Dennis Rabensdorf zu führen.
Das Schulsystem der Rackow-Schulen Berlin basiert auf den Säulen Realschule, Berufsfach- und Fachoberschule sowie Weiterbildung. Schon junge Schüler ab der 5. Klasse erfahren hier eine gezielte Förderung, die ihre fachlichen und sozialen Kompetenzen stärken. Denn geziel-ter Förderunterricht ist einer der Schwerpunkte der Rackow-Schulen. So überzeugt die Real-schule durch kleine Klassen mit maximal 15 Schülern, Hausaufgabenbetreuung, Schulsozial-arbeitern und allgemeiner Berufsorientierung. Auch in der Berufs- und Fachoberschule sind die Klassen mit 20 Schülern angenehm klein gehalten. Dabei ist die Auswahl verschiedener Fachrichtungen möglich, denn es werden unter anderem Fremdsprachen, Wirtschaft und Verwaltung angeboten, daneben gibt es eine besondere Schullaufbahnplanung, die mit zu der hohen Bestehungsquote von 96 % und zu den guten Job-Aussichten der Rackow-Absolventen beiträgt. Auch eine Bafög-Förderung ist möglich.







