1867 gründete Professor August Rackow die gleichnamige Schule in Berlin. Er wird als Schöpfer des Klassenunterrichts für Erwachsene bezeichnet. Ab 1890 folgen Einrichtungen in Dresden, Köln und in Frankfurt am Main.
1972 erhalten die Rackow-Schulen die staatliche Anerkennung einer Höheren Handelsschule. 1982 wird der „Gemeinnützige Schulverein Rackow-Schule“ als Träger gegründet. Im Jahr 2004 übernehmen die Diplomkaufleute Tim Balzer und Dennis Rabensdorf die Geschäftsführung des bekannten und anerkannten Bildungsträgers. Sie strukturieren die Rackow-Schulen neu und führen das innovative „Modulkonzept“ im kaufmännischen Bereich ein. Die Einführung der Fachoberschule und der Berufsfachschule ist außerdem von zentraler Bedeutung. In den Jahren 2007 und 2009 werden die Rackow-Schulen für die beste Durchschnittsnote bei der Fachhochschulreife (Abitur) aller Berliner Fachoberschulen ausgezeichnet. Der Standort Berlin wird im gleichen Jahr als staatlich anerkannte Ersatzschule etabliert. Der Unterricht erfolgt mit Dozenten und selbstverständlich ohne Selbstlernprogramme.