(openPR) Lärm, Schlafmangel, Termindruck, Liebeskummer und Mobbing gehören zu den gefährlichsten Stressauslösern überhaupt. Werden die Stress auslösenden Konflikte möglichst schnell behoben, dann verursacht Stress keine weiteren Schäden. Die stressbedingt erhöhten Hormonwerte von Cortisol und Adrenalin regulieren sich, so dass der Körper rasch wieder unter Kontrolle ist. Wenn jedoch Probleme auftauchen, die keine schnelle Lösung zulassen, dann treten auf Dauer gesundheitliche Schäden auf. Nicht nur der Körper leidet, sondern auch die Seele. Denken und Handeln werden unter Dauerstress verändert: aus Vertrauen wird Misstrauen, aus Zuversicht wird Angst und aus Toleranz wird Aggression. Werden solche Probleme nicht zeitnah behoben, dann kann sich aus der Stress-Situation eine Depression oder gar ein Burnout-Syndrom entwickeln.
Ausgleich sorgt für Stressabbau
Wer die Balance zwischen Forderung und Überforderung findet, der schützt damit seine Gesundheit. Stress kann man zwar nicht einfach abschalten, aber wirksam ausgleichen. Man kann seinen Alltag mit einem entsprechenden Kontrastprogramm harmonisieren. War der Tag zum Beispiel hektisch und stressig, dann hilft ein passiver Ausgleich. War der Tag hingegen öde und langweilig, dann hilft ein aktives Ausgleichs-Programm. Zu den aktiven Ausgleichsmöglichkeiten gehören zum Beispiel Sport, Spazierengehen, alle Haus- und Gartenarbeiten, Shopping, Renovieren und Unternehmungen mit Freunden. Als passive Ausgleichsmöglichkeiten eignen sich Lesen, entspannende Musik hören, relaxende Schönheitsbehandlungen, kreatives Gestalten oder auch ein Nickerchen auf dem Sofa. Man muss lediglich seinen inneren Schweinehund überwinden und eine Ausgleichsmaßnahme zum Alltag in Angriff nehmen. Denn ein solcher Angriff ist tatsächlich die beste Verteidigung gegen die bösen Auswirkungen von Stress.
Text: Vanessa Halen
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