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GIW-Leitprojekt im Bereich Linked Data auf der CeBIT 2012

06.03.201214:23 UhrIT, New Media & Software
Bild: GIW-Leitprojekt im Bereich Linked Data auf der CeBIT 2012

(openPR) Hannover – Deutschland, Das Leitprojekt „Vernetztes Deutschland: GeoNachbarschaft“ der Kommission für Geoinformationswirtschaft (GIW-Kommission) wird am 7. März 2012 auf der CeBIT am Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (Halle 26, Stand G50) erstmalig einem breiten Publikum präsentiert. Beteiligt an dem Leitprojekt sind die fluid Operations AG, führender Anbieter semantischer Enterprise Cloud und Data Management-Lösungen, die T-Systems Multimedia Solutions GmbH, die internetbasierte Lösungen für Großkonzerne und mittelständische Unternehmen entwickelt, das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Universität Leipzig.



Leitprojekt soll Innovation in Deutschland fördern

Das Leitprojekt zeigt die Möglichkeiten und Herausforderungen der semantischen Verknüpfung (Linked Data) von frei verfügbaren Geoinformationen und nicht immer so freien statistischen Daten aus verschiedenen Bereichen wie z.B.: Flächennutzung, Gebiete, Verkehr, Bevölkerung und Kriminalstatistik. Zwei Beispielanwendungen demonstrieren den Mehrwert für die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland. Diese Beispiele sollen neuen und innovativen Geschäftsmodellen, Produkten und Dienstleistungen den Weg ebnen. „In der Integration und Verknüpfung frei verfügbarer Geo-Daten und Daten unter Lizenz – ob Open oder nicht Open - liegt ein enormes Potenzial für die Entwicklung neuer Lösungen für die unterschiedlichsten Branchen. Ich bin überzeugt, dass wir mit unseren Beispielanwendungen entsprechende Impulse geben“, sagt Dr. Jörg Reichling, Geschäftsführer der Kommission für Geoinformationswirtschaft.

Beispielanwendung OptiImmo

OptiImmo ist der Prototyp für ein Immobilienportal, das nicht nur Informationen über die Immobilie selbst, sondern auch zusätzliche ortsbezogene Informationen und relevante Umgebungsdaten (z.B. über Kindergärten, Schulen, Ärzte in der Nähe, Lärmbelästigung, Kriminalitätsrate, Altersstruktur, Flächennutzung) integriert zur Verfügung stellt. Weitere Datenquellen wie beispielsweise frei verfügbare regionale Wirtschaftsdaten können ebenfalls eingebunden werden und so maßgeblich zu fundierten Standortentscheidungen von Unternehmen beitragen.

Beispielanwendung Mobile GeoNachbarschaft

Hierbei handelt es sich um eine mobile Applikation, die dem Nutzer in Abhängigkeit seines aktuellen Standortes weitere Informationen über die unmittelbare Umgebung wie z.B. Bevölkerungsdichte, Kriminalitätsrate, Durchschnittsgehalt oder ähnliche Daten bietet.



Über die Kommission für Geoinformationswirtschaft

Unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bringen fast alle Bereiche der deutschen Wirtschaft ihr KnowHow in dieser Wirtschaftskommission ein. Sie formulieren ihre Anforderungen an staatliche Informationen mit Ortsbezug. Die Kommission bündelt die Interessen der Wirtschaft, unterstützt und vermittelt, um den wirtschaftlichen Nutzen staatlicher Geoinformationen zu erschließen. Mit Dienstleistungen wie Moderation, Mediation, Projektmanagement und Internetapplikationen sollen schließlich Preismodelle, Lizenzen und Datenschutzbestimmungen extrem vereinfacht und vereinheitlicht werden, um die Potenziale der INSPIRE-Richtlinie real für Unternehmen zu erschließen.


Über T-Systems Multimedia Solutions

Die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions entwickelt internetbasierte Lösungen für Großkonzerne und mittelständische Unternehmen. Rund 1.000 Mitarbeiter übersetzen für Kunden aus allen Branchen Web-Innovationen in Dienstleistungen für den digitalen Lebens- und Geschäftsraum. Hierzu gehören u.a. Lösungen für E-Commerce, Intranet- und Internet-Portale sowie Web IT Management. Das Unternehmen ist 2011 zum neunten Mal in Folge Sieger des New Media Service Rankings. Weitere Informationen im Internet unter: www.t-systems-mms.com


Über das Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts nach den Gesetzen des Landes Baden-Württemberg. Es nimmt sowohl die Mission einer Universität als auch die Mission eines nationalen Forschungszentrums in der Helmholtz-Gemeinschaft wahr. Das KIT verfolgt seine Aufgaben im Wissensdreieck Forschung – Lehre – Innovation. Es zählt zu den weltweit führenden Forschungseinrichtungen im Technologiebereich. In rund 60 Studiengängen erwerben die Studierenden am KIT Kenntnisse und Fähigkeiten für neue wissenschaftliche Durchbrüche und Entwicklung zukunftsgerichteter Anwendungen. Die Kombination der jeweiligen Stärken von Universität und Forschungszentrum schaffen die Voraussetzungen für exzellente Aus- und Weiterbildung. Forschungsergebnisse sollen nicht nur einen theoretischen Nutzen erfüllen, sondern auch Eingang in die Praxis finden. Das KIT-Innovationsmanagement sorgt für den direkten Transfer von neuen Erkenntnissen, innovativen Ideen oder Know-how in Wirtschaft und Gesellschaft.


Über die Universität Leipzig

Die Universität Leipzig ist eine der ältesten und größten Universitäten in Deutschland. Neben den Geistes- und Sozialwissenschaften liegt ein Schwerpunkt der Forschung und Lehre in den Lebenswissenschaft, Linguistik sowie Mathematik und Informatik. Mit dem Institut für Angewandte Informatik (InfAI) an der Universität Leipzig wurde so ein Forschungsschwerpunkt in den Bereichen Service und Web Science gebildet. Die Forschungsgruppe AKSW am InfAI forscht unter anderem im Bereich Semantic Data Web, Ontologien sowie Web-Datenmanagement und –Integration. Mit Projekten wie LOD2, DBpedia, OntoWiki, DL-Learner und LinkedGeoData arbeitet die Forschungsgruppe AKSW der Uni Leipzig an zentralen Bausteinen für die nächste Generation des Webs.

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