(openPR) Nach dreimonatigem Pilotprojekt nimmt das Online-Nachhilfeportal „Pimp your marks!“( pimpyourmarks.de) pünktlich zum Beginn des zweiten Schulhalbjahres den Echtbetrieb auf. Was sich in der betrieblichen Weiterbildungspraxis vom Mittelständler bis zum Weltkonzern seit mehr als einem Jahrzehnt als Standard bewährt hat, findet endlich seinen Niederschlag in der Schulbildung: Unterricht im virtuellen Klassenzimmer auf der Basis ausgereifter Webinar-Technologie. Die Schüler resp. Eltern wählen aus dem Kursangebot den passenden Kurs aus und bestellen ihn. Darauf erhalten sie ein Einladungsmail in das virtuelle Klassenzimmer. Zur vereinbarten Zeit treffen sie dort auf den Dozenten, der zunächst den Unterrichtsstoff mit Hilfe moderner Präsentationstechnik vorstellt. Die Schüler können hier Fragen stellen (aufzeigen), die umgehend beantwortet werden. Im zweiten Teil erfolgt die Einübung des Gelernten. Schüler werden an das Powerboard (die Tafel) gerufen und bearbeiten die gestellten Aufgaben.
Heute erlauben moderne Hilfsmittel eine völlig neuartige Ausgestaltung des Unterrichts. Dies wird im Bereich des Nachhilfeunterrichts jetzt erstmalig realisiert: Schüler und Nachhilfelehrer finden nicht mehr physisch sondern im Netz zueinander. Dies spart auf beiden Seiten Zeit, Geld und Aufwand. Dem Dozenten stehen alle technischen Finessen zur Verfügung: Lehrinhalte werden mit Hilfe von Präsentationsprogrammen, mathematische Verfahren werden durch hochspezialisierte grafische Werkzeuge vermittelt, Kalkulationen durch Tabellenprogramme unterstützt. Das alles erfolgt natürlich interaktiv: die Schüler erarbeiten den Stoff gemeinsam mit dem Nachhilfelehrer. Natürlich kommt auch die gute alte Schultafel nicht zu kurz. Lehrer und Schüler nutzen ein sogenanntes Powerboard, welches die Schultafel abbildet, aber wesentlich mehr leistet: sie können hier Inhalte frei gestalten und miteinander teilen. Selbstverständlich gehört auch das Suchen von Inhalten im Netz zu den Vorteilen dieses Modells.
Gründer und Inhaber des Nachhilfeportals „Pimp your marks!“, Dr. Peter Bodden beschreibt die Vorteile des Modells so: „Die Motivation der Unternehmen, heute nahezu vollständig auf Webinar-Technologie bei der Weiterbildung zu setzen, liegt auf der Hand: Die immensen Kosten und Zeiten für Reisetätigkeit entfallen vollständig. Für die Nachhilfe gilt das analog. Darüber hinaus erwerben die Schüler durch die Nutzung des Netzes für Ihre Ausbildung eine Medienkompetenz, die durch soziale Netzwerke und Spiele einfach nicht vermittelt wird.“ Werden Schüler heute in Wirtschaft oder Verwaltung entlassen, stellen sie sehr schnell fest, dass ohne Computer und Internet gar nichts mehr geht. Leider haben sie nie gelernt, diese Mittel effizient und produktiv für sich einzusetzen. Was in den USA, Großbritannien und in der Schweiz schon seit vielen Jahren erfolgreich eingeführt ist, ist nun auch für deutsche Schüler verfügbar. Weitere Informationen gibt es auf www.pimpyourmarks.de .










