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Kritische Situationen meistern durch Fahrerassistenzsysteme

28.02.201209:34 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Prof. Dr.-Ing. Lutz Eckstein, Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge (ika) an der RWTH Aachen University, hält am 30.-31. Mai 2012 gemeinsam mit Dr.-Ing. Adrian Zlocki sein erstes Seminar im Haus der Technik in Essen.

Ziel ist die Vermittlung von Grundlagenwissen hinsichtlich der Interaktion von Fahrer, Fahrzeug und Verkehr bzw. Umfeld sowie des aktuellen Stands der Technik hinsichtlich moderner Fahrerassistenzsysteme, Sensoren und Aktuatoren. Auf dieser Basis wird die Fähigkeit der Klassifikation und Einordnung von Systemen und Funktionen geschult, sowie deren Abgrenzung zu anderen Systemklassen. Schließlich gilt es, die relevanten Entwicklungs- und Bewertungsmethoden kennen zu lernen, um aus einer Idee ein funktionssicheres, wirksames und marktfähiges Fahrerassistenzsystem zu machen.

Angesprochen sind technische Mitarbeiter von Fahrzeugherstellern und Automobilzulieferern, die in der Forschung & Entwicklung oder auch im Vertrieb bzw. Service tätig sind.

Prof. Eckstein wird folgende Themen schwerpunktmäßig behandeln:

- Ausgangssituation und Grundlagen: Verkehrs- und Unfallgeschehen, relevante Normen und Gesetze, Aktive Sicherheit und Fahrerassistenz, Regelkreis Fahrer-Fahrzeug-Umfeld;
- Bedien- und Wahrnehmungssicherheit: Abgrenzung Fahrerassistenz- und Fahrerinformationssysteme, Gestaltungsregeln und Systembeispiele;
- Fahrsicherheit: Definition und Abgrenzung von Systemen auf Stabilisierungs- und Bahnführungsebene, relevante Sensoren, Aktuatoren und Funktionen;
- Konditionssicherheit: Fahrerentlastung hinsichtlich Längs- und Querführung; Formen der Assistenz bis hin zum automatischen Fahren;
- Methoden und Prozesse zur Systemgestaltung und Bewertung: von der Simulation über den Fahrsimulator bis hin zu Field Operational Tests;

Dieses Top-Seminar findet im Haus der Technik in Essen statt:
http://www.hdt-essen.de/W-H070-05-081-2

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