(openPR) Hamburg, 23. Februar 2012: Die Hamburg Games Conference geht am 29. März in die dritte Runde. Diesmal stehen Mobile Games und Spiele-Finanzierung im Fokus der betont praxisnahen Konferenz. Die Distribution von Medieninhalten über mobile Endgeräte wird immer populärer und die Leistungsfähigkeit von Smartphones steigt rasant. Wie können Spieleentwickler diese Entwicklung für sich nutzen? Auch die Finanzierung von Spielen und Start-up’s wird zunehmend komplexer. Welche Wege sollten Gründer einschlagen? Diese Fragen werden in Expertenvorträgen diskutiert. Die Konferenz in der Bucerius Law School in Hamburg bietet zudem viel Raum zum fachlichen Austausch und Networking.
Die Hamburg Games Conference verfolgt das Ziel, aktuelle Trends branchenübergreifend zu erkennen und ihre Chancen für die Games-Branche aufzuzeigen. Nachdem im vergangenen Jahr besonders die Bedeutung von Virtual Goods für Online Games im Mittelpunkt stand, beschäftigen sich die zwei Panels am 29. März mit den Themenfeldern „It´s all about mobile – Irrweg oder Heilsbringer?“ und „Jede Erfolgsgeschichte hat einen Anfang – VC Kapital und Games“.
Die Distribution von Mobile Games über einen App Store erleichtert es Spieleentwicklern, potentielle Kunden schnell und einfach zu erreichen. Doch bei 500.000 Apps bedarf es neuer Strategien, um Aufmerksamkeit für sein Produkt zu erzeugen. Im Panel zu Mobile Games erläutert Sven Ossenbrüggen (Geschäftsführer, XYRALITY GmbH) die Chancen und Risiken der globalen Vermarktung und erklärt die Mechaniken des Wettbewerbs im App Store. Volker Dressel (CMO, InnoGames GmbH) zeigt in seinem Vortrag wie der Trend ‚Cross-Platform Gaming‘ den Free-to-Play Markt bereits jetzt grundlegend verändert und Joel Berger (Industry Leader Media & Entertainment, Google Deutschland GmbH) gibt einen Einblick, wie bei der mobilen Distribution von Inhalten zielführende Erfolgsmessung betrieben werden kann.
Das zweite Panel beleuchtet das Thema Finanzierung von Seiten des VC Investors, von Transaktionsspezialisten und aus Sicht des Unternehmens. Schwerpunkt ist der praxistaugliche Überblick über das was Venture Capital Firmen von ihren Investments erwarten, die Frage nach dem richtigen VC Investor für eine Firma, die rechtlichen Fallstricke bei Transaktionen rund um die Finanzierung von Games und die Möglichkeiten eines erfolgreichen Exits. Mit dabei sind Martin Ostermayer (Managing Partner des VC Investors Fastlane Ventures GmbH), Birger Nahs (Senior Vice President des VC Transaktionsberatungsunternehmen Corporate Finance Partners), Dr. Oliver Wunsch (Rechtsanwalt der Kanzlei Voigt Wunsch Holler) und Ibrahim Evsan (CEO Fliplife GmbH und Gründer Sevenload).
Die Teilnahme an der Konferenz kostet 119 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Für Start-up-Unternehmen, mit bis zu zwei Jahre zurückliegender Gründung, liegt der Teilnahmebeitrag gegen Nachweis bei 99 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Interessierte können sich auf www.gamesconference.com anmelden. Das komplette Programm und Einzelheiten zu den Referenten sind ebenfalls auf der Internetseite zu finden. Die Hamburg Games Conference 2012 wird unterstützt von InnoGames und der Bucerius Law School, sowie von den Medienpartnern GamesMarkt, Making Games, deutsche startups und MediaXP.













