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Solarregion Berlin-Brandenburg protestiert gegen Kürzungspläne

23.02.201216:04 UhrEnergie & Umwelt
Bild: Solarregion Berlin-Brandenburg protestiert gegen Kürzungspläne
Solarregionmitglied Mp-tec protestiert am Firmensitz in Eberswalde/Quelle: Mp-tec GmbH & Co. KG
Solarregionmitglied Mp-tec protestiert am Firmensitz in Eberswalde/Quelle: Mp-tec GmbH & Co. KG

(openPR) Photovoltaikunternehmen der Hauptstadtregion kämpfen heute auch in Brandenburg gegen drastische Kürzungspläne der Solarförderung

Frankfurt (Oder) – Die Mitgliedsunternehmen der Solarregion Berlin-Brandenburg protestieren energisch gegen die angekündigten Kürzungspläne der Bundesregierung bei der Solarförderung. Am heutigen Donnerstag, den 23. Februar, beteiligen sich bundesweit mehr als 50 Solarunternehmen an der Aktion „Kein Kahlschlag bei der Solarförderung – die Energiewende gelingt nur mit mehr Solarstrom!“. Neben den Produzenten zeigen sich insbesondere auch Systemanbieter und Installateure aus der Solarregion Berlin-Brandenburg solidarisch und beteiligen sich am Protest in Frankfurt/Oder (First Solar), in Eberswalde (Mp-tec GmbH & Co. KG), Wustermark (B5 Solar GmbH), Cottbus (GermanSolar AG) und Eisenhüttenstadt (ABASA Neue Energien GmbH & Co. KG).

Mittels Transparenten vor den jeweiligen Firmengebäuden und Protest-Statements auf den Facebook- und Twitteraccounts der Unternehmen melden sich die betroffenen Firmen zu Wort.

„Nach allem was wir wissen, sind die Pläne inakzeptabel und existenzbedrohend für die Solarbranche in Brandenburg. Es ist schlichtweg nicht hinnehmbar, dass die offensichtliche Profilierungssucht einzelner Koalitionäre eine ganze Branche bedroht und wieder Klientelpolitik betrieben wird“, empört sich Thoralf Schapke, Geschäftsführer der Solarregion Berlin-Brandenburg. Er kündigte weitere Protestationen auch im politischen Raum an und fordert die Landesregierung auf, der EEG-Novelle entschieden entgegenzutreten.

Hintergrund
Die Förderung von Solaranlagen in Deutschland soll nach Medienberichten schon in den nächsten Tagen drastisch gekürzt werden. Die Bundesregierung will die Förderung erheblich kürzen, obwohl die Bundeskanzlerin Angela Merkel noch gestern den Ausbau erneuerbarer Energien bekräftigte. Demnach fallen die Kürzungen für Freilandanlagen deutlich stärker aus als für kleinere Dachanlagen. Ursprünglich war eine Kürzung von 15 Prozent ab 1. Juli vorgesehen. Nun werden die Kürzungen nicht nur vorgezogen, sondern fallen mit bis zu 30 Prozent auch deutlich höher aus.

Weitere Informationen finden Sie unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de

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