(openPR) Solarregion Berlin-Brandenburg will Forum Solarpraxis für Gespräche nutzen
Frankfurt (Oder)/Berlin Am 22. und 23. November nimmt das Netzwerk Solarregion Berlin-Brandenburg e.V. am 13. Forum Solarpraxis in Berlin teil. Auf Europas renommiertem Branchentreffpunkt stehen nicht technische Themen der Solarenergie wie die Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen, Marktentwicklung und Finanzierung im Mittelpunkt.
Das Netzwerk nutzt die Gelegenheit zum Austausch mit anderen Branchenspezialisten sowie Vertretern aus Politik, Finanzwelt und Presse. Thema wird auch wieder die Umsetzung der Energiewende sein. Erst in der vergangenen Woche am 12. November gab das Frauenhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE) die Studie „100% Erneuerbare Energien für Strom und Wärme in Deutschland“ heraus. Laut des hierin beschriebenen Szenarios sei es technisch möglich, den Energiebedarf im Strom- und Wärmesektor zu 100 Prozent aus Erneuerbaren zu gleichbleibenden Versorgungskosten abzudecken.
Damit unterstreicht die Studie die Ergebnisse der Analyse „Erneuerbare Energien Potenziale in Brandenburg 2030“ aus dem Januar, die das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (i|ö|w) im Auftrag von Greenpeace durchführte. Diese zeigt, dass der Energieverbrauch Brandenburgs bis zum Jahr 2030 komplett aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden könnte. „Zwei voneinander unabhängige Studien aus diesem Jahr halten die Energiewende in Deutschland für möglich. Das bedeutet jedoch, dass der Photovoltaik-Ausbau nicht weiter in Frage gestellt werden darf. Wir müssen gemeinsame Wege für eine saubere und wirtschaftliche Zukunft finden“, erklärt der Geschäftsführer der Solarregion Berlin-Brandenburg Thoralf Schapke, der auf dem Forum Solarpraxis für Gespräche zur Verfügung steht.
Weitere Informationen finden Sie unter www.solarregion-berlin-brandenburg.de















