(openPR) Versicherer berichten über Erfahrung mit der Software Haus360°
Auf dem „Haus360°-Praxistag“ sprachen die Versicherer AXA und DEVK am 18. Januar im Kölner Rotonda Business-Club über ihre Erfahrungen mit der Soft-ware-Lösung Haus360° und dem Softwareteam der Innovation Group. Haus360° ist eine Software zur Aufnahme, Steuerung und Regulierung von Sachschäden.
Vor Vertretern vieler namhafter Versicherer stellten die Referenten Sabine Träu-mer, Abteilungsleiterin im Zentralen Schadenmanagement der AXA, und Steffen Kaufmann, Leiter der Sachschadenregulierer bei der DEVK, ihre Erfahrungen mit Haus360° vor. Dabei gingen sie ausführlich auf die jeweiligen Anforderungen der Unternehmen und deren Umsetzung ein. Sie zeigten dann auch, wie Haus360° diese Anforderungen erfüllt und wie der Weg dorthin bzw. die Zusammenarbeit verlief.
Haus360°- Aufnahme ist in jedes Schadensystem integrierbar
Als einen wesentlichen Vorteil stellte Sabine Träumer die Anpassungsfähigkeit von Haus360° heraus. Die Software konnte ohne Schwierigkeiten in das Scha-densystem integriert werden.
Besonders beeindruckt zeigte sich Frau Träumer von der schnellen Umsetzung und dem geringen Ressourcenaufwand für das Projekt. Von der ersten Idee bis zum regulären Betrieb vergingen lediglich neun Monate. Dabei wurden die vielfältigen und sehr spezifischen Anforderungen des Projektteams sehr schnell erfüllt. Die Schnittstelle zum Austausch der Daten wurde von einem Schadenmitarbeiter innerhalb von zwei Wochen neben seiner normalen Tätigkeit als Prozess- und Qualitätsbeauftragter programmiert.
Höhere Akzeptanz bei Kunden
Steffen Kaufmann hob insbesondere den Mehrwert von Haus360°- Regulierung hervor. In den Belangen Kundenzufriedenheit, Prozessablauf und Wirtschaftlichkeit übertrifft Haus360° die Erwartungen der DEVK. Das Programm überzeugte intern durch den einheitlichen Aufbau; es ist leicht zu erlernen und zu bedienen. Bei den Kunden sorgte die Transparenz für eine höhere Akzeptanz und damit für mehr Zufriedenheit. Die Quote der fallabschließenden Bearbeitung stieg signifikant.
Auch Herr Kaufmann hob die schnelle Umsetzung der Anforderungen und die reibungslose Implementierung durch Innovation Group hervor.
Abschließend stellten Marc-Olivier Huynh, technischer Leiter und Gründer von Symbility Solutions, und Simon Mozes, Projektleiter bei Innovation Group, die geplanten Weiterentwicklungen von Haus360° vor. Im dritten Quartal 2012 steht die Regulierer-Einsatzplanung zur Verfügung. Versicherer können damit die Bearbeitung Ihrer Sachschäden durch eigene Regulierer oder Dienstleister planen steuern und verfolgen. Dies ist eine ganz wesentliche Neuerung, die auf großes Interesse stieß. Es wurde ebenfalls eine Demo-Version von Haus360° für das iPad vorgeführt, die noch in diesem Jahr Produktionsreife erlangen soll.
In Deutschland liegen die Angebotsschwerpunkte für Versicherungskunden auf dem Management von Kfz-Reparaturen und der Softwarelösung Haus360°. Deutschlandweit kooperiert Innovation Group mit etwa 3000 Service-Partnern. Sitz des Unternehmens ist Stuttgart.









