(openPR) Noch bis zum 25. März widmet sich eine Sonderausstellung im Museum der Arbeit der spannenden Geschichte des Tunnelbaus.
Der wasserreiche Untergrund in Hamburg, wo Alster und Elbe zusammenfließen, machte den Tunnelbauern in den letzten 150 Jahren immer wieder zu schaffen.
Deshalb stellen die Hamburger Tunnel bis heute technische Meisterleistungen der Ingenieurbaukunst dar. Noch bis zum 25. März gewährt eine Sonderausstellung im Museum der Arbeit Einblicke in Hamburgs Unterwelt und in die Geschichte des Tunnelbaus in Hamburg.
Aller Widrigkeiten zum Trotz wurde am 7. September 1911 der St. Pauli Elbtunnel eröffnet, ein Fußgängertunnel, der Werft- und Hafenarbeiter schneller und sicherer zum Südufer der Elbe bringen sollte. Mit seinen Fahrkörben zählt er heute zu den "Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland", auch wegen seiner kühnen Bauweise, die ein Arbeiten unter erhöhtem Luftdruck erforderlich machte. Erste maschinelle Schildvortriebe wurden beim Bau der Tunnel für U- und S-Bahn eingesetzt; der Neue Elbtunnel erforderte neue Absenkverfahren und Schildvortrieb beim Bohren, während die jüngsten Grabungen für die U4 in die HafenCity mit einer Tunnelbohrmaschine von statten gingen. Von unten betrachtet ist so die Entwicklung einer Großstadt über die letzten hundert Jahre abzulesen.
Der Eintritt in die Sonderausstellung im Museum der Arbeit, Wiesendamm 3, kostet 6 Euro (ermäßigt 4 Euro). Geschichtsinteressierte, die billige Hotels (http://www.laterooms.com/de/ )in der Nähe des Museums suchen, finden auf http://LateRooms.com/de/ unter der Rubrik Hotel Hafen Hamburg (http://www.laterooms.com/de/k17407946_hotel-hafen-hamburg.aspx)eine große Bandbreite.













