(openPR) Die Entstehung der Kirchfeldsiedlung im Norden Karlsruhes ist eine Erfolgsgeschichte. Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg wurde auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Karlsruher Garnisonen mit dem Bau einer Siedlung für finanziell schwache Bevölkerungskreise begonnen. Zunächst gegen den Willen der benachbarten Landgemeinde Neureut, deren Bewohner aber ab Mitte der 1930er Jahre kräftig mit anpackten. Nach dem Zweiten Weltkrieg sollten Heimatvertriebene und Flüchtlinge aus dem Sudetenland, der Batschka und Ungarn hier, in der Kirchfeldsiedlung, eine neue Heimat finden. Ab 1949 bauten sie, oftmals mit eigenen Händen, gemeinsam mit Altbürgern ihre Häuser. Die Notjahre der Nachkriegszeit machten die Bewohner der Kirchfeldsiedlung zu Nebenerwerbsbauern, die sich durch Tierhaltung und Landwirtschaft größtenteils selbst versorgen konnten.
Heute ist Kirchfeld ein beliebtes Familienwohngebiet mit blühendem Gemeinwesen. Den Menschen, die durch harte Arbeit diesen Erfolg ermöglichten und bis heute ermöglichen, ist diese Chronik gewidmet.
Die Kirchfeldsiedlung
Chronik eines Ortsteils
544 Seiten
gebunden mit Lesebändchen
ISBN 978-3-88190-666-1
24,80 Euro





















