(openPR) Die traditionelle Bilanz weist Lücken und Defizite auf. Den komplexen Herausforderungen der heutigen Welt wird sie nicht mehr gerecht. Ökologische Schwellenwerte und Werte wie Zukunftsfähigkeit, Resilienz, Kooperation, Risiko, Motivation oder Identifikation finden sich heute nicht hinreichend in den Bilanzen repräsentiert. Vieles läuft jenseits der Buchhaltung und Bilanzierung: unbeachtet, verborgen oder externalisiert. Die Wertebilanz schafft Abhilfe. Mit ihrem neuartigen System wird das Bilanzieren um wesentliche Gesichtspunkte ergänzt und realitätsnäher. Werte bilanzierende Unternehmen machen transparent und nachvollziehbar, was sie sozial, kulturell, ökologisch und nachhaltig leisten.
Die Wertebilanz misst 42 relevante Unternehmenswerte, die bisher keine Berücksichtigung finden. Unternehmen werden durch die neuartige Bilanzierung „wertvoller“, weil sie Auskunft über ihre tatsächliche Unternehmensrealität geben. Die identifizierten Werte werden messbar, indem wir sie in Zahlen „geldwert“ dokumentieren. Am Ende steht eine Bilanz, die sich qualitativ sehen lassen kann, weil das Unternehmen in seiner ganzen Wirklichkeit erfasst wird. Die Wertebilanz schafft durch „Aufklärung“ heute die Voraussetzung für die zukünftige Prosperität unserer Ökonomie.
Rainer Monnet war über zwei Jahrzehnte für Mittelstand und Industrie tätig, davon 10 Jahre als Berater und Innovation Manager der SAP AG.
„Was ist übermorgen relevant? Monnets Wertebilanz dient der Harmonisierung von Ökonomie und Ökologie – ein Garant nachhaltigen Erfolgs in der Zukunft.“
Dr. Kurt E. Becker, Kommunikationsberater, Executive Coach
Lindemanns GmbH
Weißhofer Straße 58
75015 Bretten
Tel. 07252 5618855
Philipp Wendland

Über das Unternehmen
In den 50er-Jahren wurde im Umfeld der Arbeitsgemeinschaft „Heimatbund Badenerland e.V.“ der „Badenerland Verlag“ gegründet. Einziges Verlagsobjekt war die gleichnamige Zeitung, die sich mit Politik, Wirtschaft und Kultur in Baden beschäftigte. Mit dem Volksentscheid für den Verbleib Badens im Lande Baden-Württemberg wurde das Erscheinen der Zeitung 1970 eingestellt und der Verlag in neue Hände gegeben. Klaus E.R. Lindemann, Journalist und Politologe, übernahm ihn und führte die junge GmbH unter dem Namen „Info Verlag“ weiter. Das Verlagsprogramm umfasst neben Belletristik Bildbände, Dokumentationen, Nachschlagewerke, Anthologien, Kalender und Kataloge. Schwerpunkte sind Regionalia im Bereich Literatur, Krimi, Mundart, Wein-, Koch- und Reisebuch, Kunst und Geschichte. Dabei spielt die Stadt Karlsruhe als Schauplatz eine besondere Rolle. Einige der erfolgreichsten Regio-Krimi-Spezialisten gehören ebenso zum Portfolio wie Weinlesebücher zu Kraichgau, Südpfalz, Bergstraße und Churfranken. Auch die Mundart spielte in den letzten Jahrzehnten eine wichtige Rolle. Kunst- und Ausstellungskataloge, Museumsführer und die Veröffentlichungen des Karlsruher Stadtarchivs und der Literarischen Gesellschaft Karlsruhe runden das Programm ab. Um Verwechslungen mit anderen, unseriösen Verlagen auszuschließen, die ebenfalls „Info“ im Verlagsnamen tragen, um falsche Rückschlüsse auf das Programm auszuschließen, den veränderten Leistungen Rechnung zu tragen und um ein eigenständigeres Profil schon im Namen zu signalisieren, heißt der Verlag ab Frühjahr 2021 „Lindemanns GmbH“, Verlag und Agentur.