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STADA: Zum Halbjahr 2003 optimistisch für weiteres Wachstum

28.04.200423:38 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Auf der heutigen Präsentation der Halbjahreszahlen zog -Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff eine positive Bilanz: .Unsere erneuten Rekordergebnisse bei Umsatz und Ertrag im 1. Halbjahr 2003 bestätigen die erfolgreiche Wachstumsstrategie von .. hat den Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2003 im Vergleich mit dem Vorjahreshalbjahr um +16% auf 358,6 Mio. EUR gesteigert. Das Wachstum in den drei Kern- segmenten Generika, Marken und Spezialpharmazeutika lag gegenüber dem 1. Halbjahr 2002 bei +28%; deren Umsatz erreichte insgesamt 340,2 Mio. EUR.

Im Einzelnen erzielte im 1. Halbjahr 2003 mit Generika einen Umsatz von 261,7 Mio. EUR (+26% gg. 1.6/2002), mit Marken 67,5 Mio. EUR (+34% gg. 1-6/2002) und mit Spezialpharmazeutika 10,9 Mio. EUR (+41% gg. 1.6/2002). Die Umsätze von Randaktivitäten (Handelsgeschäfte, Konzernholding) lagen auf Grund der planmäßigen Rückführung des Handelsgeschäfts in den Niederlanden bei 18,4 Mio. EUR (.57%). Die Kernsegmente tragen damit 95% zum Konzernumsatz bei (1.6/2002: 86%).

Herausragendes Ereignis im Kernsegment Generika im 1. Halbjahr 2003 war die Einführung von Produkten mit dem neu patentfrei gewordenen Wirkstoff Simvastatin (zur Lipidsenkung bei Fettstoffwechselstörungen) in Deutschland und verschiedenen anderen europäischen Märkten. Dank intensiver Marketing-Investitionen bestätigen die bisher erfreulichen Ergebnisse nach der Einführung in den deutschen Markt im Mai 2003 die hohe Umsatzbedeutung dieses Wirkstoffes für den Konzern. Bis Ende Juni 2003 sind in Deutschland bereits insgesamt 6,1 Mio. EUR und konzernweit 10,2 Mio. EUR Generika-Umsätze mit dem Wirkstoff Simvastatin erzielt worden. Simvastatin wird damit voraussichtlich langfristig der Wirkstoff mit dem zweitgrößten Umsatz im Konzern werden.

Eine erfreuliche Breite des Konzernwachstums zeigt sich in der regionalen Betrachtung. Auch im 1. Halbjahr 2003 tragen zahlreiche Tochtergesellschaften im In- und Ausland zum Umsatzwachstum von bei. Auf der heutigen Präsentation der Halbjahreszahlen zog -Vorstandsvorsitzender Hartmut Retzlaff eine positive Bilanz: .Unsere erneuten Rekordergebnisse bei Umsatz und Ertrag im 1. Halbjahr 2003 bestätigen die erfolgreiche Wachstumsstrategie von .. hat den Konzernumsatz im ersten Halbjahr 2003 im Vergleich mit dem Vorjahres- halbjahr um +16% auf 358,6 Mio. EUR gesteigert. Das Wachstum in den drei Kernsegmenten Generika, Marken und Spezialpharmazeutika lag gegenüber dem 1. Halbjahr 2002 bei +28%; deren Umsatz erreichte insgesamt 340,2 Mio. EUR.

Im Einzelnen erzielte im 1. Halbjahr 2003 mit Generika einen Umsatz von 261,7 Mio. EUR (+26% gg. 1.6/2002), mit Marken 67,5 Mio. EUR (+34% gg. 1-6/2002) und mit Spezialpharmazeutika 10,9 Mio. EUR (+41% gg. 1.6/2002). Die Umsätze von Randaktivitäten (Handelsgeschäfte, Konzernholding) lagen auf Grund der planmäßigen Rückführung des Handelsgeschäfts in den Niederlanden bei 18,4 Mio. EUR (.57%). Die Kernsegmente tragen damit 95% zum Konzernumsatz bei (1.6/2002: 86%).

Herausragendes Ereignis im Kernsegment Generika im 1. Halbjahr 2003 war die Einführung von Produkten mit dem neu patentfrei gewordenen Wirkstoff Simvastatin (zur Lipidsenkung bei Fettstoffwechselstörungen) in Deutschland und verschiedenen anderen europäischen Märkten. Dank intensiver Marketing-Investitionen bestätigen die bisher erfreulichen Ergebnisse nach der Einführung in den deutschen Markt im Mai 2003 die hohe Umsatzbedeutung dieses Wirkstoffes für den Konzern. Bis Ende Juni 2003 sind in Deutschland bereits insge- samt 6,1 Mio. EUR und konzernweit 10,2 Mio. EUR Generika-Umsätze mit dem Wirkstoff Simvastatin erzielt worden. Simvastatin wird damit voraussichtlich langfristig der Wirkstoff mit dem zweitgrößten Umsatz im Konzern werden.

Eine erfreuliche Breite des Konzernwachstums zeigt sich in der regionalen Betrachtung. Auch im 1. Halbjahr 2003 tragen zahlreiche Tochtergesellschaften im In- und Ausland zum Umsatzwachstum von bei. (+24% gg. 1.6/2002). Der Gewinn je Aktie liegt für das erste Halbjahr 2003 bei 1,16 EUR (1.6/2002: 1,06 EUR, bei einer damals um rund 6% geringeren Aktienanzahl) bzw. verwässert (nach IAS 33.24) bei 1,07 EUR (1.6/2002: 0,98 EUR).

Der Vorstand sieht in den aktuellen Erfolgen und Wachstumspotenzialen des Unternehmens die Bestätigung der richtigen strategischen Positionierung: konzentriert sich im Gesundheitsmarkt auf sogenannte Multisource-Produkte, d.h. Arzneimittel, Medizin- oder Gesundheitsprodukte, die ohne eigene kostenintensive und riskante Grundlagenforschung nach neuen Wirkstoffen zugänglich sind.

Vor allem für Generika, das größte der -Kernsegmente, wird weltweit ein besonders dynamisches Marktwachstum erwartet. Dieses Wachstum wird durch die Notwendigkeit preiswerter Therapien ebenso gefördert wie durch einen kontinuierlichen Strom patentfrei werdender Wirkstoffe. Allein in den wichtigsten Ländern der EU (Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien) werden von 2003 bis 2007 Wirkstoffe mit einem heutigen Umsatzvolumen von ca. 7,2 Mrd. EUR patentfrei und damit für Generika als Marktpotential verfügbar. Selbst das Wachstum von Generika mit schon länger patentfreien Wirkstoffen ist in den einzelnen nationalen Märkten in der Regel noch lange nicht abgeschlossen. Der Kostendruck der nationalen Gesundheitssysteme fördert unverändert die Marktpenetration preisgünstiger Arzneimittel und ist damit ein konstanter Wachstumstreiber für Generika. Ein wichtiger Erfolgsfaktor für stellt unverändert die Spitzenstellung in der Produkt- entwicklung dar. .Primäres Ziel der eigenen Produktentwicklung. so das zuständige Vorstandsmitglied Dr. Klaus-Peter Reich, .sind dabei vergleichbare oder optimierte Darreichungsformen für bekannte Arzneistoffe.. Die Entwicklungsstärke von zeigt sich in der großen Zahl der jährlichen Neueinführungen. So konnten im 1. Halbjahr 2003 bereits wieder konzernweit 183 Neuprodukte eingeführt werden (1. Halbjahr 2002: 107 eingeführte Neuprodukte).

Die Entwicklungsaktivitäten von werden . unter Beachtung der strategischen Prä- misse einer Konzentration auf patentfreie Wirkstoffe . auch zunehmend breiter angelegt. So hat einige pharmazeutisch-technologisch anspruchsvolle Entwicklungsaktivitäten, z.B. für Pflaster mit transdermal wirksamen Arzneistoffen, in Zusammenarbeit mit spezialisierten Entwicklungspartnern bereits gestartet oder in Evaluation. Die Ziele solcher Entwicklungsaktivitäten können dabei auch über eine reine Equivalenz zu bestehenden Erstanbieterprodukten hinausgehen.

entwickelt zudem seit Anfang 2001 unter Nutzung einer Venture-Capital-Finanzierung und externer Entwickler Biogenerika zu den drei biopharmazeutischen Wirkstoffen Erythropoetin, Filgrastim und Interferon beta. Das kumulierte Marktpotenzial dieser drei Wirkstoffe in der EU steigt auch in 2003 weiter an und hat per 31. März 2003 2,3 Mrd. EUR erreicht. Die beteiligten Zulassungsexperten haben mit nationalen und europäischen Behörden Struktur und Umfang der notwendigen klinischen Studien diskutiert, so dass voraussichtlich noch in diesem Jahr mit diesen Studien begonnen werden kann mit dem Ziel einer ersten Markteinführung bis Ende 2006. Unverändert will dann ab dem 3. Vollen Marketingjahr mindestens 100 Mio. EUR Umsatz mit diesen Biogenerika erzielen. Für bieten Biogenerika damit ein ergänzendes Wachstumspotenzial zusätzlich zu den erwarteten strukturellen Wachstumsimpulsen in den Kernsegmenten.

Im Ausblick geht der -Vorstand von einer erfolgreichen Fortsetzung der Wachstumsstrategie aus. .Wir sind unverändert optimistisch gestimmt. Nach wie vor erwarten wir, dass mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten bei Umsatz und Ertrag 2003 ein erneutes Rekordjahr für wird.. unterstreicht Vorstandsvorsitzender Retzlaff die weiteren Wachstumsambitionen. .Und ungeachtet etwaiger gesundheitspolitischer Einflüsse erwarten wir aus heutiger Sicht zudem, dass sich das prozentual zweistellige Wachstum von Umsatz und Ertrag auch 2004 fortsetzen wird..

Den vollständigen Halbjahresbericht und die Ad hoc-Meldung finden Sie im Internet unter www.stada.de.

 

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