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Studie der Hochschule München belegt: Geschäftskundenportale bleiben hinter Erwartungen zurück

25.01.201216:52 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Studie der Hochschule München belegt: Geschäftskundenportale bleiben hinter Erwartungen zurück

(openPR) Unternehmen versprechen sich von Webportalen für Ihre Kunden viele Vorteile: Sinkende Kosten durch Selbstbedienung, bessere Kundenbindung, gezieltere Kommunikation. Oftmals sind die Portale aber nur umständlich zu erreichen - der Erfolg bleibt aus. Abhilfe verspricht eine clevere Lösung im Scheckkartenformat.



München, 25. Januar 2012 - Firmenkundenportale avancieren zum Lieblingsweg von Unternehmen, um Kunden zu binden, Produkte und Serviceleistungen zu verkaufen und dabei Prozesskosten einzusparen. Laut einer aktuellen Studie der Hochschule München, für die Vertreter von Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern aus verschiedenen Branchen befragt wurden, investieren Organisationen im Schnitt 165.000 Euro für das erstmalige Erstellen. Für die jährliche Wartung eines Portals werden durchschnittlich 45.000 Euro aufgewendet.

"Die Investitionen der Unternehmen in ihre Portale sind erheblich. Dennoch bleibt die Nutzung häufig hinter den Erwartungen zurück. So sind nach unserer Studie lediglich 36 Prozent der Bestandskunden für den Zugang zum jeweiligen Portal registriert. Bei über 40 Prozent aller untersuchten Portale ist nicht einmal jeder fünfte Kunde registriert, weniger als neun Prozent der Kunden nutzen das Portal in dem gewünschten Umfang.", so Professor Dr. Christian Greiner von der Hochschule München. Der Grund für die mangelnde Nutzung: Die Anwender werden durch komplizierte Loginvorgänge abgeschreckt und vergessene Anmeldedaten tun ihr übriges.

Zu den von den Webportalen gebotenen Funktionen gehören in der Regel das Anbieten von Produkt- und Unternehmensinfos, E-Commerce-Optionen, Downloadbereiche, Services zur Zusammenarbeit und zum Austausch mit den Kunden.

Konkret von den Portalen erwartet werden beispielsweise Einsparungen: Einige der Studienteilnehmer schätzen die Einsparung auf zirka zwei Euro, teilweise sogar auf acht Euro pro Transaktion. Zu den Vorgängen gehören beispielsweise online abgewickelte Ersatzteilsuchen oder das Auslösen eines Bestellvorgangs.

In aller Regel ist der Zugang zu den Webangeboten vergleichsweise kompliziert: Nach dem aufwändigen Registrieren gilt es, die Webadresse und Logindaten zu speichern. Denn wie die Studie belegt, werden die Angebote nur selten genutzt, so dass die Daten in Vergessenheit geraten. In der Folge müssen die Anmeldedaten dann wieder hervorgeholt werden.

Um die Akzeptanz der Kundenportale zu steigern, bietet aenigo den Portalbetreibern eine clevere Lösung, deren Einsatz keinerlei IT-Kenntnis beim Anwender voraussetzt. Der USB-Stick im Scheckkartenformat muss nur an den Computer gesteckt werden. Durch die auf dem Stick gespeicherten Zugangsdaten gelangt der Benutzer sofort und ohne weiteres Zutun in das Portal. Dies funktioniert auch an fremden Rechnern, beispielsweise in Business Centern.

Der Anwender profitiert vom bequemen und gleichzeitig sicheren Login: Die Anmeldedaten werden verschlüsselt ans Portal geschickt, es verbleiben keine Spuren auf dem (fremden) PC. Der Portalbetreiber hingegen erzielt eine höhere Besucherfrequenz. Diese führt letztendlich dazu, dass die mit dem Betrieb des Portals verbundenen Ziele - Wirtschaftlichkeit, Kundenbindung, Kundenzufriedenheit - überhaupt erreicht werden.

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