(openPR) Grafische Firewall sorgt für strikte Trennung des Internet-Zugangs mit Browser und E-Mailprogramm vom Unternehmensnetzwerk.
Ettlingen, den 23. Januar 2012: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat am 18. Januar 2012 das "Register aktueller Cyber-Gefährdungen und -Angriffsformen" veröffentlicht. Unter den „Top 6 der aktuellen Cyber Angriffsformen“ schätzt das BSI „Drive-by-Exploits zur breitflächigen Infiltration von Rechnern mit Schadsoftware beim Surfen mit dem Ziel der Übernahme der Kontrolle des betreffenden Rechners“ als besonders bedrohlich und relevant ein.
secureVD® ist ein Firewall- und VPN-Gateway mit integrierter Virtualisierungsumgebung (Hypervisor). Das Firewallsystem auf Open Source Basis bietet mit Stateful Packet Inspection Packetfilter, Intrusion Detection und Applikationsproxies bis hin zu Content-Filtern für E-Mail und Web modernste Sicherheitstechnologien. Durch den Einsatz der Virtualisierungstechnik können direkt auf der Firewall zusätzliche Betriebssysteme installiert werden. Diese virtuellen Rechner befinden sich aus Sicht der Firewall in einer separaten Firewall-Zone (sog. demilitarisierte Zone, kurz DMZ) mit besonderen Sicherheitseinstellungen. Dadurch können kritische Applikationen in dieser virtuellen Umgebung und damit außerhalb des Unternehmensnetzwerks betrieben werden.
secureVD® wurde entwickelt, um den Internet-Zugang von Arbeitsplätzen mit Zugang zu kritischen Daten zu entkoppeln. So können beispielsweise der Internet-Browser und das E-Mail Programm auf dem virtuellen Rechner in der Firewall laufen und werden vom eigentlichen Arbeitsplatz mithilfe einer
grafischen Netzwerkverbindung bedient werden. Die Internet-Programme haben damit weder Zugang zu den Daten auf dem PC des Anwenders noch Zugriff auf das Netzwerk. Auf diese Weise bleiben „Drive-by-Exploits“ auf das virtuelle System begrenzt und ein Angreifer hat keinen Zugriff auf die Daten am Arbeitsplatz des Anwenders. Im Schadensfall kann der virtuelle Arbeitsplatz einfach per Mausklick (Snapshot) auf den ursprünglichen Zustand zurückgesetzt werden.













