(openPR) Zeitgenössische Kammermusik aus Taiwan des Komponisten Hsiao-Feng Chang
Sonntag, 22.1.2012 um 19:30 Uhr
Kleiner Konzertsaal
Gasteig München
Rosenheimer Straße 5
81667 München
(S1 – S8 Rosenheimerplatz)
Tel. +49 (0)89 48098-0
Fax +49 (0)89 48098-1000
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Eintritt: € 15; erm. € 10
Chang, Hsiao-Feng wurde 1983 in Taiwan geboren. Im Jahre 2005 schloss er sein erstes Musikstudium an der National Taiwan Normal University ab. 2009 beendete er erfolgreich sein Kompositionsstudium bei Prof. Marco Stroppa an der MHS Stuttgart. Anschließend führte er seine Studien in der Solistenklasse der MHS Stuttgart bei Prof. Marco Stroppa und Prof. Oliver Schneller weiter.Von März bis Juni 2011 studierte er als Austauschstudent an dem Concervatoire National Supérieur de musique et de danse de Paris bei Prof. Stefano Gervasoni. Seit Oktober besucht er den Masterstudiengang Klavier-Kammermusik an der Musikhochschule Trossingen bei Prof. Akos Hernadi.
Dirigentin: Chao-hsin Hou
Jade Quartett:
Hyun-ji You (Violine), Dan Mou (Violine), Agata Zieba (Viola) und Shih-yu Yu (Violoncello)
Blasinstrumente:
Hans-Peter Ockert (Trompetensolo), Risa Soejima (Oboensolo) und Yi-ting Huang (Fagott)
Perkussion:
Zhe Lin (Solo), Maximilian Jopp, Raphael Löffler
Portugiesische Seefahrer nannten die Insel Taiwan “Ilha Formosa”, nach einer Landschaft im Süden der Insel. In Taiwan leben eine Vielfalt ethnischer Gruppen aus Ureinwohnern mehrerer Stämme und Immigranten verschiedener Abstammungen. Jede Gruppe hat ihre eigenständigen musikalischen Varianten. Der Komponist Hsiao-Feng Chang bringt dem europäischen Publikum die vielfarbigen klanglichen Stile aus Taiwan näher, darunter Hakka-Lieder, alte Gesangsmusik in der Holo-Sprache und Ureinwohner-Sequenzen, insbesondere die des Stammes Tsou. Neben der Inspiration aus heimatlichen Quellen ist das Werk des Komponisten auch von westlichen kompositorischen Ideen der Moderne geprägt. Das internationale Ensemble spielt abwechselnd moderne und traditionelle Musikstücke.
Das Jade Quartett wurde im Jahr 2000 von vier asiatischen Musikern gegründet. Neben der klassischen europäischen Quartettliteratur brachte es häufig auch Werke aus der Heimat Asien zur Aufführung.








