(openPR) Sie sei unmodern, veraltet, vorsintflutlich – solches sagt man der Musik in den großen Kirchen nach. Überholt und nicht an die moderne Welt angepasst. Daran ändern auch Gospelklänge und Neues Geistliches Lied nichts. Die Musik müsse sich einfach mehr nach den Hörgewohnheiten des Publikums richten und nicht ausschließlich auf kirchenmusikalischer Tradition beharren. Neue Wege, neue Klänge und neue Arten der Musikvermittlung seien gefragt, um die Menschen wieder in die Kirche zu locken und Ihnen Freude an der Musik zu schenken.
Aber stimmt das?
In einem Gesprächskonzert am 26.03.2017 um 17 Uhr im Notenkeller (Braunschweiger Heerstraße 7 – zwischen der Blumläger Kirche und BAUKING) in Celle geht Dietmar Korthals, Konzertorganist und Kirchenmusiker der Dortmunder Pauluskirche, der Frage nach, wo in der Kirchenmusik die Möglichkeiten und Grenzen von Pop, Klassik und allem dazwischen sind und wie weit sich Musik verändern kann und verändern darf, um den Bedürfnissen der Menschen gerecht zu werden.
Diskutieren Sie mit und entdecken Sie gemeinsam mit uns die Vielfalt der alter und neuer Kirchenmusik.
Der Eintritt zum Gesprächskonzert ist frei, eine Anmeldung – 05141/3081600 - ist aufgrund begrenzter Sitzplätze jedoch notwendig.









