(openPR) Leider bleibt es vielen Bowlingspielern vergönnt, ein perfektes Ergebnis, einen Strike zu werfen. Dabei ist dies gar nicht so schwierig, wenn man sich eine passende Bowlingkugel ausgesucht hat. Eine gerade Wurfbewegung lässt sich leicht aneignen, sodass es bei den meisten wirklich nur die Bowlingkugel ist, die dafür sorgt, dass die Kugel an den Kegeln vorbeizieht und diese nicht umwirft.
Eine Bowlinkugel darf im Maximum einen Umfang von 27 britischen Inch besitzen. Darunter gibt es allerdings kaum Beschränkungen, sodass es dem Spieler selbst überlassen bleibt, zu entscheiden, welche Bowlingkugel er für den Wurf verwendet. Kindern, Jugendlichen und Frauen sind eher leichtere Kugeln zu empfehlen, da eine zu schwere Kugel keinen optimalen Wurf ermöglicht. Männer hingegen können gut und gerne zu schweren Kugeln greifen und ihr Glück mit diesen versuchen. Sind diese allerdings zu schwer, passiert es leicht, dass die Kugel links oder rechts an den Kegeln vorbeiläuft. Insofern muss man mit einigen Würfen testen, welche Bowlingkugel am besten zu einem passt.
Ansonsten steht beim Bowlingspiel natürlich immer der Spaß im Vordergrund. Nur wenige Menschen betreiben Bowlingsport auf professioneller Ebene, viele möchten lediglich beim Bowling einen schönen Abend in Gemeinschaft verbringen.
Bowling wird in 10 Runden mit jeweils bis zu 2 Würfen gespielt. Schafft man im ersten Wurf keinen Strike, so kann man mit einem zweiten Wurf versuchen, die übrigen Kegel umzuwerfen. Schafft man es nicht, so hat man direkt im nächsten Zug noch einmal die Möglichkeit, einen Strike zu schaffen. Mit ein wenig Übung wird man schnell merken, dass dies gar nicht so schwer ist. Vor allem dann nicht, wenn man eine passende Bowlingkugel gefunden hat.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bowlingkugel.eu






