(openPR) Rohöl konnte deutlich zulegen – dank positiver Signale von den Finanzmärkten. Auf den Heizölpreis hierzulande hatte dies jedoch keine Einwirkung mehr. Der Run begann spät. Die Teuerung wird wohl morgen folgen. Weiterhin herrscht Flaute im Handel.
LEIPZIG. (Ceto) Zum Nachmittag legten die Rohöl-Preise noch eine mittlere Rallye hin. Beide Referenzsorten legten um gut 2 US-Dollar je Barrel gegenüber dem gestrigen Tagesschluss zu. Vor allem die guten europäischen Wirtschaftsdaten (allen voran Musterknabe Deutschland) und die erfolgreich platzierten Anleihen von Spanien und Italien sorgten für Zuversicht bei den Anlegern, dass die Euro-Krise doch noch in den Griff zu kriegen sei.
Das Szenario an der Straße von Hormus dagegen hat auf die Notierungen keinerlei Einfluss. Ein eventueller Konflikt scheint schon eingepreist. Anders ist es nicht zu erklären, dass Nachrichten wie die Entsendung von zwei US-Flugzeugträgern in die Region, die Drosselung von Iran-Importen noch vor einem Embargo durch große europäische Ölfirmen und die Ankündigung Japans, sich daran ebenfalls zu beteiligen bei Bekanntwerden keinerlei Reaktionen an den Rohstoff-Börsen verursachten.
Der Euro drehte, den Aktion folgend, ebenfalls ins Plus. Beides geschah jedoch zu spät für den hiesigen Heizölpreis. Der folgte den minimalen internationalen Verlusten gestern und blieb weitgehend stabil, wie in unserer Morgenmeldung berichtet (mehr hier)
http://www.brennstoffspiegel.de/energiemarkt.html?newsid=11439&title=US-Reserven+dr%FCcken+leicht+auf+Roh%F6l-Preis
Im Bundesdurchschnitt kostete die 100-Liter-Partie bei einer Gesamtlieferung von 3.000 Litern HEL 91,66 Euro, das sind lediglich 5 Cent weniger als gestern.
Den vollständigen Artikel finden Sie auf dem Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau unter http://www.brennstoffspiegel.de/energiepolitik.html?newsid=11445&title=12.+Januar%3A+Heiz%F6l+bleibt+knapp+unterm+Jahreshoch
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