(openPR) Wissenstransfer zwischen den Mitarbeitern ist einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Industrie. Unternehmen würden sicher alles dafür geben, wenn sie den MA nur dazu bewegen könnten ihre best gehüteten Geheimnisse zu teilen und zu verbreiten. Aber nicht nur aus fehlender Motivation scheitert der Informationsfluss, häufig fehlen einfach die richtigen Werkzeuge um effizient Ideen und Lösungen zu erfassen und zu präsentieren. Die gängigen Werkzeuge zur Folienerstellung, für Diagramme, Mindmapping oder auch nur simple Checklisten benötigen häufig viel Zeit. Hat man die Information endlich in einer Darstellung z.B. Mindmap erfasst, muss der MA für die Präsentation gleich wieder von vorne beginnen, weil hier neue Formate oder Tools nötig sind. Nicht selten ist man selbst mit der Darstellung auch einfacher Zusammenhänge oft Stunden oder sogar Tage unterwegs. Dabei entstehen die besten Ideen gerade während der Teambesprechung wo nur Minuten zur Verfügung stehen um neue Gedanken einzubringen und zu präsentieren. Werkzeuge die in dieser Situation Information schnell erfassen und prompt präsentieren können gibt es kaum. Mindmaps sind hier häufig das letzte Mittel, werden aber längst nicht von allen MA verstanden oder akzeptiert. Häufig versteht nur der, der die Mindmap erstellt hat auch wirklich worum es sich handelt. Die Komplexität führt oft zu unübersichtlichen Maps und es fehlen Verbinder und qualifizierte Smart Graphiken die die Information schlüssig und in der Eile auch effizient darstellen.
Weniger ist oft mehr
Wer kennt nicht die komplexen Graphiken und Systemdiagramme die jedes Detail einer Architektur darstellen und die kaum Platz auf der Folie finden. Die 3 min die eine Folie zu sehen ist, reichen nicht aus um auch nur Teile davon zu verstehen. Je einfacher eine Darstellung, um so besser wird sie erfasst und das Wissen vermittelt. Am besten eignen sich Graphiken die nur eine strenge Hierarchie darstellen ohne Rückverbinder und „Querstreben“. Darüber hinaus sind diese Darstellungen auch wesentlich schneller zu erstellen und erlauben die Bearbeitung mit sog. inkrementellen Editoren, bei denen der Anwender lediglich „besteht aus“ Beziehungen eingeben muss während der Editor automatisch für eine perfekte Darstellung sorgt.
Modellieren ist besser als Zeichnen
Ein Werkzeug, dass sich die oben genannten Erkenntnisse zu eigen macht ist der YouMinds Composer http://www.composer.youminds.com der bayrischen Fa. Bemaxo die als Startup hier einen komplett neuen Weg in der Wissensvermittlung geht. Der Composer ist dementsprechend kein klassisches Mal- oder Mindmap Werkzeug, sondern implementiert einen inkrementellen Editor der aus Beziehungen im Handumdrehen beliebige Darstellungen zaubert. Das so gewonnen Wissen kann nun beliebig z.B. als Folienpräsentation, Mindmap, Diagramm, Tabelle, Notizblock / Checkliste oder auch in Kombination verschiedener Darstellungen vermittelt werden. Das Herstellen neuer Smart Grafiken wird dadurch nicht nur wesentlich einfacher, sondern macht dem MA auch noch Spaß und motiviert dazu auch in der nächsten Teambesprechung neue Ideen und Erkenntnisse sofort zu Teilen.
Den Informationsfluss anregen
Einmal erfasst können Ideen an andere MA verteilt und dann wiederum in jeder gewünschten Form weiter bearbeitet werden. So kann ein MA eine Idee oder Projekt im Notizblock erfassen, während der nächste MA das lieber als Mindmap oder Diagramm sieht. Im technischen Vertrieb haben die MA schließlich die Möglichkeit die Idee gleich als Folienpräsentation zu besprechen. Medienbrüche gibt es nicht mehr und Information kann nun sprichwörtlich im Unternehmen fließen.













