(openPR) Mainz, 07. Oktober 2009 – Ab sofort bis zum 15. November 2009 können sich Unternehmen in Mainz und Rheinhessen für den Mainzer Wirtschaftspreis 2009 bewerben. Wie im vergangenen Jahr würdigen die Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen) mit dieser Auszeichnung herausragende Unternehmer und Leistungen in den drei Kategorien „Beste Gründung“, „Bestes Nachfolgekonzept“ und „Wissenstransfer“. Die Bewerbungsunterlagen stehen als Download auf der Internetseite der Wirtschaftsjunioren www.wj-mainz.de bereit und können alternativ angefordert werden per E-Mail an
. Im Januar 2010 findet die Preisverleihung im Rahmen des Neujahrsempfangs der Mainzer Wirtschaftsjunioren statt.
„Über die Preisvergabe entscheidet auch in diesem Jahr wieder eine hochkarätig besetzte Jury“, sagt Tobias Schuhmacher, Sprecher 2009 der Wirtschaftsjunioren Mainz (Rheinhessen). Ihr gehören an: Jens Beutel (Oberbürgermeister der Stadt Mainz), Günther Tartter (Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Rheinhessen), Prof. Dr. Georg Krausch (Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Prof. Dr.-Ing. Gerhard Muth (Präsident der Fachhochschule Mainz) und Bianca Biwer (Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen).
Drei Kategorien stehen für die Bewerber zu Auswahl: „Beste Gründung“, „Bestes Nachfolgekonzept“ und „Wissenstransfer“. In der Kategorie „Beste Gründung“ geht der Wirtschaftspreis an Jungunternehmer bis drei Jahre nach der Gründung. Bewertungskriterien dabei sind das Besondere an der Geschäftsidee, die Neuartigkeit der Lösung, die Persönlichkeit des Gründers sowie die Zukunftsperspektive des Unternehmens.
Der Mainzer Wirtschaftspreis in der Kategorie „Bestes Nachfolgekonzept“ zeichnet Unternehmen aus, die in besonders herausragender Weise den Unternehmensübergang realisiert haben. Dabei wird bewertet, wie der Nachfolger an Bewährtes angeknüpft hat und gleichzeitig Neues wagte. Hinzu kommt die Bewertung eines klaren Konzepts bei der Wahl des Nachfolgers sowie der Umsetzung des Unternehmensübergangs.
Unter die Kategorie „Wissenstransfer“ fallen Unternehmen, die im Bereich Wissenstransfer (z. B. von Alt an Jung) oder bei neuen Lernformen besonders innovative Konzepte vorlegen sowie Bildung und Ausbildung fördern. Bewertet wird, inwieweit ein systematisiertes Wissensmanagement vorliegt, ob Generationen übergreifendes Lernen sowie Weiterbildung und fachliche Kooperationen fokussiert werden.
Teilnahmebedingungen:
- Bewerben kann sich jedes rechtlich selbstständige Unternehmen mit Sitz (Stammsitz oder eigenständige Niederlassung) in Mainz und Rheinhessen.
- Für die Bewerbung für die Kategorien „Bestes Nachfolgekonzept“ und „Wissenstransfer“ muss das Unternehmen seit mindestens zwei Jahren bzw. für die Kategorie „Beste Gründung“ seit max. drei Jahren bestehen.
- Das Unternehmen ist in keine größere Gesellschaft eingegliedert (Finanzholdings, Beteiligungsgesellschaft oder industrielle Gruppen sind mit weniger als 50 % an dem Unternehmen beteiligt).
- Jeder Bewerber kann sich für eine oder mehrere Preiskategorien bewerben, für jede Kategorie ist ein eigener Bewerbungsbogen erforderlich.
- Bei Bedarf wird das Unternehmen kontaktiert, um unklare Aspekte zu klären.
„Wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder herausragende Unternehmen der Region auf diese besondere Art würdigen zu können“, erklärt Schuhmacher. Die Mainzer Wirtschaftsjunioren organisieren die Ausschreibung und Preisvergabe rein ehrenamtlich – und wurden im August dieses Jahres ihrerseits für dieses Engagement ausgezeichnet: Der Landesverband der Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz prämierte das Projekt Mainzer Wirtschaftspreis 2008 mit einem Sonderpreis für das Projekt mit der besten Außenwirkung.












