(openPR) Berlin, 7. September 2005 – Wie wohl die bekloppten Klingeltöne gemacht werden? *Dreiwerk liefert einen Erklärungsversuch. Genauer, der Karikaturist und Zeichner Günter Bender hat sich seine Gedanken zum Zeitgeist im freien Fall gemacht. Denn der nächste Trend wartet nicht lange und wieder treibt es eine neue Sau durch’s Dorf. Selbst die wird zum Klingelton gemacht, Mikrophon dranhalten, Aufnahme, fertig. Dumm und billig wie so vieles in Deutschland.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Kultur am Arsch“ ist eine kritisch bissige Graphik als MMS für das Handy erhältlich. Ein künstlerischer Gegenpunkt zur Trash-Kultur.
„Wir bekämpfen nicht Feuer mit Feuer sondern senden einen netten Gruß an die Freunde des grausamen Klingeltons. Es gibt mehr mit dem Handy zu erleben, als grunzende Dummheit“, legt sich Georg K. Baron, Geschäftsführer von *Dreiwerk, eindeutig fest.
*Dreiwerk veranstaltet noch bis zum 14. September 2005 das „Sommertheater“. Bilder, Hörszenen und Kurzfilme gehören abwechselnd zum Repertoire und machen neugierig auf das Herbstprogramm. Die Webseite präsentiert in gebotener Kürze jeweils Künstler und Werk. Der Nutzer wird übersichtlich durch das Programm von *Dreiwerk geführt.
Über *Dreiwerk:
*Dreiwerk veröffentlicht jeden Mittwoch aktualisiert für den Zeitraum einer Woche Premium MMS mit Kurzfilmen, Hörszenen und Bildern. Diese Inhalte sind mit einem MMS-fähigen Handy aus allen deutschen Netzen zum Preis von jeweils 2,99 Euro mit den Keywörtern „Kino“, „Theater“ oder „Kunst“ an die Kurzwahlnummer 60006 abzurufen. Das aktuelle Programm von *Dreiwerk ist im Internet unter www.dreiwerk.net einzusehen.
*Dreiwerk bietet erstmals in Deutschland einen neuen Verbreitungsweg für kulturelle Inhalte und ist eine deutliche Alternative zu Klingeltönen und anderem Massengeschmack. Als Geschäftsführer verantwortlich zeichnet Georg K. Baron.
Kontakt:
*Dreiwerk
Georg K. Baron, Geschäftsführer













