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Erste Corona-Ausstellung

11.05.202008:22 UhrKunst & Kultur
Bild: Erste Corona-Ausstellung
Erste Corona-Ausstellung Marcus Alexander Gwiasda, Anna Maria Niemann, Karsten Diekmann
Erste Corona-Ausstellung Marcus Alexander Gwiasda, Anna Maria Niemann, Karsten Diekmann

(openPR) Erste Corona-Ausstellung
Corona kreativ
Kultur am Arsch der Zeit – oder: Corona und der Klopapier-Mangel
Bei der ersten realen Corona-Ausstellung verarbeiten Künstler in Stuttgart Stimmungen und Eindrücke der Corona-Zeit
Foto-Kunst aus dem urbanen Raum


Corianische Verse als Symbol
Masken als Corona-Kunst
Skulpturen verarbeiten Ungewissheit der Situation
Galeriebesuch als geschlossene Gesellschaft


Stuttgart - Die Art & Antik Kunstgalerie in der Stuttgarter Stadtteil Stöckach hat in einer Ausstellung Stuttgarter Künstler zusammengeführt, die sich ausdrucksstark und kreativ mit der Corona-Situation auseinandersetzen. ?Bei der ersten echten Corona-Ausstellung soll die aktuelle Situation durch Covid 19 durch Kunst bearbeitet und verarbeitet werden.
Dabei beschäftigen sich die gezeigten Kunstwerke mit der aktuellen Situation und den surrealen Lebensumständen der Gegenwart. Daraus entstand ein eindrücklicher Mix von Arbeiten, die mal hintergründig und kritisch, mal spielerisch und ironisch sich mit den Besonderheiten dieser Zeit auseinandersetzen.?
Foto-Kunst aus dem urbanen Raum
So platziert der Fotokünstler Marcus Alexander Gwiasda seine “Coronianische Verse”, die mal lustig mal befremdlich die Situation kommentieren, im urbanen Raum und fotografiert die Reaktionen der Menschen auf diese Sprüche.
Dabei stellt sich Gwiasda die Frage, wie er mit Menschen in Zeiten von Social Distancing Kontakt treten kann. „Wie soll man sich austauschen, wenn jeder Kontakt als gefährdend erachtet wird“, waren seine Gedanken, die sich stets darum drehten, wie sich die aktuellen Ereignisse miteinander verarbeiten lassen und was zum gemeinsamen Denken anregen kann.
Der Austragungsort: Die Straßen- und Wegenetze, als größte Galerie der Welt, die keine Schließung zu befürchten hat: Street Art.
?Doppelzeiler als Symbol für doppeltes Pech
Auf der Suche nach Antworten schrieb er wertneutrale Doppelzeiler à je 13 Zeichen: Die Zahl 13 steht dabei sowohl für das Datum des Shutdowns als auch als Unglückszahl. Beides zusammen als Symbol für doppeltes Pech. Die Verse, die von Gwiasda fotografisch künstlerisch in Szene gesetzt wurden, werden in der Ausstellung dokumentiert.

Coronianische Masken als Kunst
Die von Gwiasda fotografierten Coronianischen Verse haben die Designerin Anna Maria Niemann zu einer coronianischen Masken Kollektion inspiriert.
Ob Camouflage, die martialische Begegnung mit Nato-Symbolen wählt Niemann genauso wie lebensfrohe Aloha Hawaii- oder Dschungel-Motive, um mit Hintersinn und Humor Farbe in den grauen Corona-Alltag zu zaubern.

Kultur am Arsch der Zeit – oder: Corona und der Klopapier-Mangel
„Ich arbeite immer zeitnah und versuche deshalb immer zeitnah die Situation in meinen Skulpturen zu dokumentieren“, so Künstler Karsten Diekmann. So hat er sich bei den ausgestellten Skulpturen mit dem Mangel an Klopapier und Nudeln beschäftigt. Entsprechend wortstark sind die Titel der Werke, wie „Am Arsch der Zeit“, aber auch „Demut Hoffnung“, die die Ambivalenz der Gefühle zum Ausdruck bringen

Geschlossene Gesellschaft: Ausstellungen in Corona-Zeiten.
Aktuell sind reguläre Ausstellungsbesuche noch nicht erlaubt. Deshalb vergibt die Art & Antik Galerie Besuchstermine nach Vereinbarung. Ein Anruf bei der Galeristin Sarah Haberkern genügt: Tel: 0173-4637963. Natürlich kann die Galerie dann nur in Kleinstgruppen, mit Maske und mit Abstand besucht werden. „Ich freue mich sehr über Besucher“, so Haberkern. „Gerade jetzt soll auch die Kunst weiter Raum und Publikum erreichen. Denn eine Situation wie diese muss kreativ und offen verarbeitet werden, damit die Kultur nicht leidet. Die Ausstellung ist zu sehen bis zum 31. Mai 2020. ?
Art & Antik Haberkern Contemporary Art Gallery
Die Art & Antik Haberkern Contemporary Art Gallery befindet sich In Stöckach, unweit der U-Bahn-Haltestelle Metzstraße.
Die Adresse ist: Art & Antik Kunstgalerie, Neckarstraße 198, 70190 Stuttgart.

Foto: ?Künstler-Corona-Ausstellung-Gwiasda-Niemann-Diekmann.
Bildtext:?Die ausstellenden Künstler Marcus Alexander Gwiasda, Anna Maria Niemann und Karsten Diekmann vor der Art & Antik Kunstgalerie in Stuttgart Stöckach.

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