(openPR) Ein kleiner Exkurs aus der Praxis, wenn es auf den Service ankommt.
Die Bänder stehen still! Nichts geht mehr! Eine Maschine hat sich von einem wichtigen Teil verabschiedet. So leicht kommt man da nicht ran. Wir rufen folglich den Kundendienst an. Der erste leitet uns gleich weiter, weil wir den falschen Bereich ausgewählt haben. Der Nächste bittet um ein wenig Geduld, da der Kollege gerade in einem wichtigen Meeting sitzt, was aber gleich beendet sein wird. - Vorne warten die Lieferanten und bringen neue Materialien.- Nach gefühlten Stunden ist der Richtige am Telefon. Wir sprechen nicht lange mit ihm. Wir schildern ihm kurz unser Problem.-Er sagt uns nur folgendes: "Da müssen wir einen Techniker vorbeischicken? Ich schicke ihn gleich los. Er müsste in zwei Stunden da sein."-Haben wir das nicht schon vorher gewusst? - Nach drei Stunden ist der Techniker endlich da. Er schaut sich das Problem kurz an, löst zwei Schrauben und wechselt das Bauteil. Danach verabschiedet er sich mit den Worten. "Ist ein Verschleißteil, das kann öfters vorkommen" - Innerlich schlagen wir die Hände über dem Kopf zusammen und Fragen uns. Wir haben sehr viel Geld für die Maschine bezahlt und verlieren wegen einem Teil, welches anscheinend öfters kaputt geht immer einen halben Tag ? Kann ich das nicht schnell selbst richten ? Wieso zeigt man uns diese Schwachstellen nicht gleich nach dem Kauf? Könnte man mit neuen Teleservices oder Social Media dieses Problem nicht proaktiv lösen ? Wieso ist technischer Service immernoch eine Servicewüste? Andreas Reisenbauer nimmt sich diesem Thema an und will etwas verbessern. Schauen Sie sich doch einmal seine Aktion für mehr Kundenorientierung an: www.marcusevansde.com/kts













