(openPR) LVM Rechtsschutz mit neuem Service für Opfer von Cybermobbing
Private Informationen, die über soziale Medien verbreitet werden und für jedermann sichtbar sind. Persönliche Bilder und Videos, die eine Person öffentlich in ein schlechtes Licht stellen. Dazu noch die unkontrollierbare Dynamik des „WWW“ – und schon ist der gute Ruf dahin. Denn das Internet vergisst nicht.
Mit ihrem neuen Service „Dein guter Ruf“ gibt LVM Rechtschutz Kunden, die unter negativen Einträgen im Internet leiden, ein Instrument an die Hand, um ihr Ansehen wieder herzustellen.
Cybermobbing – das Bloßstellen, Beleidigen oder sogar Bedrohen via Internet– greift vor allem unter Jugendlichen um sich: Fotos, die ohne Zustimmung veröffentlicht werden oder Kommentare, die unter die Gürtellinie gehen, sind keine Seltenheit. Hier kommt das neue Angebot von LVM-Rechtsschutz ins Spiel: „Dein guter Ruf“ setzt nicht primär auf Rechtsmittel, sondern auf die Kooperation mit den Webseitenbetreibern. Auf diesem Weg können etwa 85 Prozent der negativen Einträge und Kommentare entfernt werden. Zu den zu löschenden Inhalten gehören unter anderem Texte, Bilder, Videos und Forenbeiträge. Ganz wichtig: Auch die Verknüpfung des Eintrags bei Google wird gelöscht, so dass entsprechende Beiträge nicht mehr in der Suchmaschine aufgefunden werden können.
LVM-Vertrauensmann Christian Kuhlmann, der eine Agentur in Einbeck betreibt: „Unseren RechtsschutzPlus-Kunden – außer Verkehrs-RS-Plus – bieten wir im aktuellen Tarif bis zu 5 Löschungen im Jahr an. Und da es sich um eine Assistance-Leistung handelt, gibt es für diesen Service weder Vorvertraglichkeit noch Wartezeit.“ Kunden, die den Service in Anspruch nehmen wollen, kontaktieren zunächst LVM-Rechtsschutz. Nach der Weiterleitung an den Service-Partner klären Kunde und „Dein guter Ruf“ den Sachverhalt direkt miteinander bis hin zur Löschung der rufschädigenden Inhalte. Die entstandenen Kosten übernimmt LVM-Rechtsschutz.
5 Tipps von LVM-Agenturinhaber Christian Kuhlmann zur Datensicherheit:
Gehen Sie sparsam mit ihren Daten um. Persönliches wie Vor- und Zuname sowie Alter oder der Wohnort sollten im Netz tabu sein. Akzeptieren Sie am besten nur Personen als Kontakt, die Ihnen persönlich bekannt sind. Sensibilisieren Sie auch ihre Kinder für die Gefahren im Netz.
Wägen Sie genau ab, wem Sie Bilder von sich, ihrer Familie oder Freunden und Bekannten schicken.
Recherchieren Sie regelmäßig, was über Sie im Netz steht und beziehen Sie dabei auch soziale Netzwerke und Personensuchmaschinen mit ein.
Geben Sie keine Äußerungen von sich, die später gegen Sie verwendet werden könnten. Lassen Sie sich nicht von wütenden Kommentaren provozieren. Lassen Sie sich auch selbst nicht zu unbedachten Äußerungen hinreißen.
Antworten Sie nicht auf beleidigende Kommentare. Sichern Sie das betreffende Material vorsorglich per Bildschirmfoto zu Beweiszwecken.













