(openPR) Die zentrale Aufgabe als Führungskraft ist es, aus einer homogenen Gruppe ein Erfolgsteam zu machen. Nicht nur die persönliche Leistung der Führungskraft, sondern auch die ihres Teams wird an den Ergebnissen gemessen.
Deshalb ist eine stetige Weiterentwicklung des Teams ein Schwerpunkt der Führungsarbeit.
Was macht ein Erfolgsteam aus?
Gestattet die Begrifflichkeit "Team" einen höheren Anspruch an die Leistungsfähigkeit und die Arbeit der Gruppe? Was unterscheidet das Team von der Arbeitsgruppe?
Die Phasen der Teamentwicklung:
Forming: Die Teammitglieder treffen das erste Mal zusammen und benötigen Orientierung;
Storming: Es entstehen Konflikte um Rollen und das richtige Verständnis der Ziele, Regeln und Werte;
Norming: Das Team festigt sich;
Performing: Das Team hat seine Form gefunden und kann Leistung bringen.
Jedes Team durchläuft seine individuelle Entwicklung, die sich in Phasen einteilen lässt.
In der Regel können die Entwicklungen in kleinen Gruppen gut vorhergesagt werden, wenn keine äußeren Einflüsse vorliegen. Dadurch ist eine gute Unterstützung des Teams möglich.
Wenn man beachtet, dass die Entwicklung des Teams nicht linear erfolgen muss, bereits äußere Einflüsse, wie z. B. das Hinzukommen eines neuen Teammitglieds dann zu einem Rückfall in eine der vorhergehenden Phasen führen kann, muss dann die Struktur neu mit dem Team geklärt werden.
Den Teammitgliedern sollte in solchen Fällen ausreichend Raum und Zeit gegeben werden, damit das Team wieder zu sich finden kann.













