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Get the Point gewinnt Pitch um App-Entwicklerkonferenz der Deutschen Telekom

08.12.201117:32 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Get the Point gewinnt Pitch um App-Entwicklerkonferenz der Deutschen Telekom
Get the Point Agentur in Köln
Get the Point Agentur in Köln

(openPR) Schon zwei Mal setzte Get the Point die App-Entwicklerkonferenz für die Deutsche Telekom um. Die nächste ist für Herbst 2012 geplant und da hierfür wieder ein kreatives Konzept gefragt war, wurden vier Agenturen zum Pitch eingeladen. Die Anforderungen waren sportlich, denn für die Konzepterstellung blieben nur zwei Wochen Zeit und trotzdem wurde eine möglichst große Detailtiefe erwartet. Der Ehrgeiz der Agentur war geweckt, denn schließlich wollte sie auch im nächsten Jahr auf dem spannenden Feld der App-Entwicklung mitwirken und neben einem inhaltsvollen Event umfangreiche Social Media Maßnahmen umsetzen. Die Ideen und der ganzheitliche Ansatz von Get the Point überzeugten, so dass sie den Pitch für sich entscheiden konnte. Die Detailarbeiten und die Ankündigungsaktionen werden schon im Frühjahr nächsten Jahres starten. „Wir freuen uns, dass wir mit unserem Ansatz der sinnvollen Kommunikation wieder einmal punkten konnten.“, äußert sich Clemens Meiß, Geschäftsführer von Get the Point, zum Ptichgewinn.

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Berlin / Mülheim a.d. Ruhr, 16. Dezember 2014: Auf der Quo Vadis vom 21. bis 23. April 2015 gibt sich die Elite der amerikanischen und europäischen Spieleentwicklerszene das Mikrofon in die Hand. Europas älteste Entwicklerkonferenz gibt heute die Teilnahme zahlreicher Masterminds hinter international gefeierten Spieleblockbustern bekannt. In Berlin dabei sind: Glen Schofield und Michael Condrey (Sledgehammer Games), Dorian Kieken (BioWare) und Matias Myllyrinne (Remedy Entertainment). Neben YAGER, Wooga und Crytek haben viele Studios aus Deutschland und Europa ihre Teilnahme an der Quo Vadis angekündigt. Noch bis zum 31. Dezember 2014 gibt es unter www.qvconf.com/tickets einen Early Bird Discount auf alle Tickets. „Die Quo Vadis 2015 steht unter dem Motto: Größer, besser und noch internationaler. Unsere Entwicklerkonferenz im Rahmen der INTERNATIONAL GAMES WEEK BERLIN hat sich auch über Europa hinaus einen hervorragenden Ruf erworben. Wir sind stolz darauf, im April führende Köpfe von einigen der erfolgreichsten Spielestudios weltweit begrüßen zu dürfen. Neben den Talks und Sessions ist uns der Austausch zwischen der deutschen und internationalen Spielebranche wichtig und auch hier wird die Quo Vadis mit annähernd doppelter Fläche und dem Business-Format ‚Pitch & Match‘ reichlich Gelegenheit bieten“, kommentiert Stephan Reichart, Veranstalter der Quo Vadis. Mit Einblicken in die Produktion von AAA-Spieletiteln für Konsolen und PC bis hin zu den Herausforderungen im Mobile- und Free-to-Play-Markt behandelt die Quo Vadis eine Vielfalt relevanter Themen der Games-Industrie. Die beiden Speaker Michael Condrey (Co-Founder & Studio Head of Development) und Glen Schofield (Co-Founder & General Manager) von Sledgehammer Games verfügen zusammen über 40 Jahre Erfahrung in der Spielebranche und haben neben ihrem aktuellsten Spiel „Call of Duty: Advanced Warfare“, der Co-Entwicklung von „Call of Duty: Modern Warfare 3“ und der Schöpfung der „Dead Space“ Spielreihe, die Entwicklung von Spieleserien wie FIFA, James Bond und Need for Speed entscheidend mitbestimmt. Als Project Development Director arbeitet Dorian Kieken bei BioWare derzeit am nächsten Teil der Mass Effect Spielreihe. Seit 13 Jahren hat er in unterschiedlichen Positionen vom Game Designer bis zum Producer an diversen Spieleprojekten mitgearbeitet. Unter anderem bei Bioware Montreal als Development Director für „Mass Effect 2“ und „Mass Effect 3“. Spannende Einblicke in die Entstehung einiger der größten Spieleblockbuster stehen somit auf dem Programm der Konferenz. Daneben kehrt Matias Myllyrinne, CEO des finnischen Entwicklers Remedy Entertainment, zur Quo Vadis zurück. Remedy hat sich mit gefeierten Titeln wie „Death Rally“, „Max Payne“, „Max Payne 2: The Fall of Max Payne“, „Alan Wake“ und „Alan Wake's American Nightmare“ einen Namen gemacht. Gleichzeitig bietet die Quo Vadis auch Indie-Entwicklern oder im Rahmen des erstmals stattfindenden Tech-Summits eine Plattform zum Austausch. Nachdem die Quo Vadis 2014 über 2.500 Besucher zählte, wird die Fläche 2015 fast verdoppelt. Die bekannte Location Cafe Moskau wird um das direkt gegenüberliegende Berliner Kino International ergänzt. Dort werden die Keynotes und weitere Featured Talks stattfinden. Für das erstmals im Rahmen der Quo Vadis veranstaltete „Pitch & Match“ stehen ganze 800 m² zur Verfügung. Das Business-Format unterstützt Spielefirmen beim gezielten Arrangieren von Meetings mit potentiellen Geschäftspartnern. Weitere Speaker für die Quo Vadis 2015 werden nach dem Ende des Call for Proposals angekündigt, der noch bis zum 31. Dezember läuft. 2014 thematisierten insgesamt 170 Speaker in 110 Vorträgen und Workshops aktuelle Entwicklungen der Computer- und Videospiel-Branche. Alle Informationen und der Ticket-Shop für die Quo Vadis sind zu finden auf www.qvconf.com.
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Gewinner des Rheinland-Pitch Sommer-Finales 2017 in Düsseldorf
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Köln, 23. Juni 2017. Über 1.000 Besucher lockte das diesjährige Finale des Rheinland-Pitches am gestrigen Abend in den Düsseldorfer Flughafen. Vier Startups präsentierten beim größten Gründerwettbewerb dieser Art in Deutschland den Zuschauern und einer Expertenjury ihre Businessideen. Durchsetzen konnte sich am Ende Frank Heck und Santosh Satschdeva mit MySchleppApp, einem Startup für Pannenhilfen. Den zweiten Platz besetzte das Team von Get in IT, gefolgt von Taxbutler und den vierten Platz belegte Mahlzeit. Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßungsrede vom Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, Thomas Geisel. Die antretenden Startups setzten sich aus den vorherigen Rheinland-Pitch Finalisten sowie einem Wildcard-Gewinner zusammen, der noch bis Montag von den Facebook Nutzern gewählt werden konnte. Nach jeweils sieben Minuten Pitch stellten sich die Teams den kritischen Fragen der Zuschauer und der achtköpfigen Expertenjury. Diese bestand aus Thomas Schnalke (Flughafen Düsseldorf), Nicolas Brenk (Deutsche Bank), Thomas Dittrich (EMBA), Dr. Fabian Billing (McKinsey), Detlef Klett (TaylorWessing), Daniela Nellinger (Stadtsparkasse Düsseldorf), Dr. Nikolaus Paffenholz (IHK Düsseldorf), Timm Rode (KPMG) und Dr. Kirsten Thiergart (Heuking Luer Kühn und Wojtek). Los ging es mit Get in IT. Das Startup gewann den Rheinland-Pitch #42. Sie bieten ein Matchmaking für Berufseinsteiger aus dem IT-Bereich mit verschiedenen Arbeitgebern. Hierbei soll eine Kommunikation auf Augenhöhe zwischen den beiden Parteien realisiert werden. Anschließend präsentierte Taxbutler auf der Bühne, sie gewannen über Facebook die Wildcard und durfte so in letzter Minute noch teilnehmen. Die von ihnen entwickelte App füllt die Steuererklärung ihrer Kunden automatisch aus und leitet diese anschließend an das Finanzamt weiter. Darauf stellte sich MySchleppApp vor, die den Reinland-Pitch #40 gewannen. Auf Ihrer Online-Plattform sowie App kann der Kunde im Pannenfall Hilfe direkt kontaktieren und profitiert dabei vom Netzwerk der Abschleppdienstleister und einem garantierten Festpreis. Am Schluss trat MAHLZEIT auf die Bühne. Sie entschieden den Rheinland-Picht #38 für sich. Sie möchten als Software as a Service (SaaS) Plattform Kantinen optimieren. Dafür kann der Kunde digital das Essensangebot und die Auslastung der Kantine einsehen und der Kantinenchef kann nachvollziehen, wann und was der Kunde konsumiert. Gewählt wurde das Gewinner-Startup durch ein Zuschauer-Voting sowie die Stimme der Expertenjury. Der monatlich stattfindende Rheinland-Pitch wurde 2013 vom Startup-Inkubator STARTPLATZ initiiert und gibt Startups die Möglichkeit, ihre Geschäftsidee auf großer Bühne vor meist mehr als 100 Zuschauern, bestehend aus potentiellen Investoren, Unternehmen, Startups und Interessierten, zu präsentieren. Der Gründerwettbewerb bietet Startups aller Gründungsphasen die Gelegenheit, ihr Vorhaben vorzustellen und in Kontakt mit Investoren, Partnern und Mentoren zu kommen. Gleichzeitig bekommen Investoren, Business Angels & Co die Chance, junge Startups kennenzulernen und somit neue Investment-Möglichkeiten zu erschließen. Die Teams haben sieben Minuten Zeit für ihren Pitch und weitere sieben Minuten für Fragen des Publikums. Der Sieger wird anschließend von den Zuschauern gewählt. Zwei Mal im Jahr findet zudem das große Rheinland-Pitch Finale statt, bei dem jeweils drei Teilnehmer aus den letzten sechs Monaten sowie ein neues Startup als Wildcard-Gewinner, welches via Social Media gewählt wurde, präsentieren. Im Sommer 2016 füllten knapp 1.000 Zuschauer das Boui Boui Bilk in Düsseldorf und wählten gemeinsam mit der hochkarätigen Jury das Gewinner Team Volunteer World. Insgesamt haben sich bei den bisherigen 43 Pitches mehr als 140 Startups vorgestellt. Lorenz Gräf, Geschäftsführer des STARTPLATZ, freut sich über die stetig wachsenden Teilnehmer- und Besucherzahlen: „Der Rheinland-Pitch zeigt, dass die hiesige Gründerszene enorm gewachsen und ein stabiles Ökosystem für Startups entstanden ist. Erfolgsgeschichten wie die von trackle oder evopark zeigen, dass wir auch hier im Rheinland viele Startups mit großem Potenzial haben.“ Weitere Informationen zum Rheinland-Pitch finden Sie hier: www.rheinland-pitch.de
Bild: Entwicklerkonferenz '.connect' zeigt Möglichkeiten des FlottenmanagementsBild: Entwicklerkonferenz '.connect' zeigt Möglichkeiten des Flottenmanagements
Entwicklerkonferenz '.connect' zeigt Möglichkeiten des Flottenmanagements
Amsterdam, 27.05.2015. Zum zweiten Mal lädt TomTom Telematics zu seiner Entwicklerkonferenz .connect ein: Diese findet am 9. Juni in Amsterdam statt. Mit der Veranstaltung bringt der Flottenmanagement-Spezialist IT-Profis sowie App- und Softwareentwickler zusammen, die einen Tag lang Erfahrungen und Best Practices austauschen können, Ideen teilen und Informationen über die neuesten Möglichkeiten in der Entwicklung von vernetzten Anwendungen für Firmenfahrzeuge erhalten.  Besucher erleben in Technik-Sessions, wie sich neue Schnittstellen (API) und Softwareentwicklungs-Kits (SDK) der offenen Telematik-Plattform WEBLEET optimal nutzen lassen – und wie sie auf diese Weise noch mehr Apps und integrierte Anwendungen entwickeln können. Zudem bietet TomTom Telematics Unterstützung, um vernetzte, auf die derzeitigen und künftigen Anforderungen verschiedenster Branchen zugeschnittene Fahrzeugapplikationen besser vermarkten zu können. „Nach dem enormen Erfolg unserer ersten Entwicklerkonferenz, zu der im vergangenen Jahr Vertreter aus 12 verschiedenen Ländern angereist waren, freuen wir uns jetzt auf neue Impulse“, sagte Taco van der Leij, Vice President Marketing bei TomTom Telematics. „Für die Flottenmanagement-Branche beginnt gerade eine neue, aufregende Ära – mit nahezu unbegrenzten Möglichkeiten für die Entwicklung von Lösungen für vernetzte Fahrzeuge. Gemeinsam mit unseren Partnern entwickeln wir neue Apps und integrierte Anwendungen, die unseren Kunden Innovationen und Vorteile bringen – unabhängig davon, welcher Branche sie angehören und welche Flottenart sie betreiben. Ganz gleich ob es sich um Fahrerverhalten dreht, um Sicherheit, Effizienz, Produktivität oder Kundenservice – durch eine stärkere Automatisierung und neue Insights werden diese Technologien die Geschäftsprozesse revolutionieren und damit Technik und Fahrer näher zusammenbringen.“ Auf der .connect Entwicklerkonferenz werden außerdem die neuen Funktionen von WEBFLEET vorgestellt. Dazu zählen unter anderem OptiDrive 360, ein Tool zur Optimierung des Fahrverhaltens, das Echtzeit-Tipps zum vorausschauenden Fahren gibt; Restlenkzeiten, eine Funktion, die die geleisteten Fahrtzeiten mit den Arbeitszeiten abgleicht, sowie die Plattform für mobiles Gerätemanagement, mit deren Hilfe der Anwender Software für das neue konfigurierbare PRO8 Driver Terminal per Fernzugriff verwalten kann. Mit mehr als 330 Partnerunternehmen verfügt TomTom Telematics bereits heute über das größte Partner-Ökosystem in der Flottenmanagement-Branche. Die gesamte Bandbreite an marktführenden Apps, die in WEBLFEET integriert sind oder mit der Plattform verbunden sind, sind im App Center erhältlich. Sie decken eine Vielzahl von Funktionen ab – darunter CRM und ERP, Termin- und Projektplanung, Routenoptimierung, Temperaturkontrolle, mobiles Drucken und Einzelfahrersicherheit. Darüber hinaus gibt es integrierte Anwendungen für nutzungsbasierte KFZ-Versicherungen. Interessierte Entwickler und IT-Profis können sich unter folgendem Link für die Teilnahme an der .connect Developer Conference 2015 registrieren: http://business.tomtom.com/ttdc15 
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… Protago-nist ist Wieland Schmoll, der seit über 7 Jahren ein fester Bestandteil der Agentur ist und zuletzt als Mitglied der Geschäftsleitung und Key-Accounter den Kunden Deutsche Telekom betreute. Bei Get the Point vollzog er die Karriere vom Tellerwäsche zum Millio…. nein, nicht ganz. Richtigerweise vom Praktikanten zum Chef. Anfang Februar wurde er …
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