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Initiativbewerbung statt Social Media Stellensuche

08.12.201116:16 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Wiesbaden, Dezember 2011 - Immer mehr Personaler suchen Bewerber über Facebook, XING und andere Social Media Kanäle. Das scheint der Trend zu sein. Doch haben Jobsuchende damit wirklich Erfolg? Die Beratungspraxis mit Führungskräften zeigt: Erfolg hat, wer die Perspektive wechselt und sich aktiv vermarktet.


Social Media Personalsuche wie auch Online-Jobbörsen sind nur ein anderes Medium als die gedruckte Stellenanzeige oder das klassische Stellengesuch. Damit ändert sich nichts am Umfang des Angebotes. Wenn ein Unternehmen eine Stellensuche statt bislang in einer Tageszeitung jetzt via Facebook macht, ist keine einzige weitere Stelle geschaffen worden. Nur der Weg zur Besetzung beginnt anders und richtet sich meist an eine eher jüngere Zielgruppe.

Karriereberater Nebel wechselt mit seinen Klienten die Perspektive, wenn es um die Jobsuche geht. Circa 80 Prozent der offenen Stellen – insbesondere der Führungspositionen – werden nämlich nicht offen ausgeschrieben. Sie sind also nicht über Stellenanzeigen, Jobbörsen oder Social Media Kanäle zu finden. Diese circa 80 Prozent machen den sogenannten „verdeckten Stellenmarkt“ aus: Die Positionen werden unternehmensintern, über einen Personalberater oder persönliche Kontakte sowie über Initiativbewerbungen besetzt.

Mit der Initiativbewerbung wird genau dieser Perspektivenwechsel vollzogen: Der Bewerber sucht eben gerade nicht nach ausgeschriebenen und in sozialen Netzwerken eingestellten Stellen. Er vermarktet sich vielmehr aktiv bei einer großen Anzahl von Unternehmen mit einer zielgruppenspezifischen Initiativbewerbung. Mit ganz spezifischen, die bisherigen Erfolge des Bewerbers herausstellenden Unterlagen schreibt er direkt Geschäftsführer und Vorstände an. Diese Unternehmenslenker wissen genau, welche Führungskräfte sie brauchen und wollen, suchen diese aber nicht in Facebook und Co., sondern sind aufgrund der besonderen Unterlagen zu direkten Gesprächen bereit. Eine Methode, die im Durchschnitt zu 12 Erstgesprächen und zu zwei bis drei Vertragsangeboten führt.

„Meine Klienten sind erfahrene Manager von 45 Jahren und älter. Die meisten sind noch im Job und möchten nicht, dass alle Welt von ihren Wechselabsichten weiß. Keiner von ihnen würde eine neue Stelle via Facebook oder XING suchen. Und vor allem auch nicht finden, weil es die falsche Zielgruppe anspricht“, berichtet Dr. Jürgen Nebel, Karriereberater aus Wiesbaden. „Mit der zielgruppenspezifischen Initiativbewerbung muss der Bewerber nicht gefunden werden, sondern er findet aktiv und kann dann auch noch auswählen.“

Weitere Informationen zur Nebel Karriereberatung und zu der besonderen Methode der Zielgruppenkurzbewerbung finden Sie auf www.nebelkarriereberatung.de




Unternehmenskontakt:
Nebel Karriereberatung | Nebel GbR
Nerotal 18
D-65193 Wiesbaden
Tel: +49 (0)611 - 174 53 67 13
E-Mail: E-Mail
www.nebelkarriereberatung.de

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