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Hilfe bei E-Mail Flut damit die Dämme nicht brechen

(openPR) (ddp direct)Potsdam, 01.12.2011 - Die yourTime Solutions GmbH, ein Spezialist für E-Mail Produktivitäts- und Kollaborationslösungen, stellt mit der yourMail Produktfamilie eine neue Softwarelösung zur Verfügung, die den Aufwand für manuelles E-Mail-Management wirksam und nachweisbar reduziert. Als erste Lösung am Markt unterstützt yourMail den Nutzer sinnvoll und benutzerbezogen im gesamten E-Mail Lebenszyklus. Dabei verbindet die Software umfassende E-Mail Best Practice Methoden mit breitester Funktionalität. Die yourMail free edition das erste Produkt der umfangreichen Produktserie - ist ab sofort für den Einzelplatz als kostenloser Download verfügbar. Und wer bis zum 18.12.2011 die yourMail free edition aktiviert, erhält die erweiterte professional edition im Frühjahr 2012 geschenkt.



Wachsendes E-Mail Volumen erstickt Unternehmensprozesse, blockiert und verlangsamt Arbeitsabläufe, führt zu Effektivitätsverlust pro Mitarbeiter und im Unternehmen, erhöht den Storage-Aufwand und die Speicherkosten. E-Mail Flut führt beim Einzelnen zu steigenden Stresslevel, sinkende Arbeitsmotivation bis hin zu krankheitsbedingten Ausfällen.
Heute wird nahezu jeder Prozess durch automatisierte Abläufe unterstützt um ein Optimum an Effizienz und Produktivität zu erlangen. Sei es bei der Produktion, Warenbestellung, Rechnungsstellung usw. Nur beim E-Mail-Managementprozess wird der Mitarbeiter allein gelassen. Das kostet den Einzelnen viel Zeit und Kraft und das Unternehmen viel Geld. erläutert Danny Reimer, Geschäftsführer der yourTime Solutions GmbH.
yourMail steigert die Produktivität und Transparenz, schafft Struktur und Übersicht, verbessert den Informationsfluss und die Zusammenarbeit auf Team- und Projektebene. Darüber hinaus unterstützt die Software die Erfüllung von Compliance-Anforderungen.
yourMail führt erstmals E-Mails, Anlagen und Aufgaben auf Team- und Projektebene zusammen und stellt diese übersichtlich in einem in Outlook integriertem Cockpit dar. Die Gliederung kann je nach Anforderung nach Kommunikationsverlauf, Business Partner, Projekt oder anderen Kriterien erfolgen.

Effizientes Filing, eine optimierte Suche mit intuitiven und innovativen Filtermöglichkeiten und einfaches Tagging ermöglichen die strukturierte Ablage ohne zeitlichen Mehraufwand. Mit yourMail Inbox Filing wird ein effizientes Aufräumen der Inbox um ein vielfaches beschleunigt damit Rückstaus nach Urlaub oder Abwesenheit in wenigen Minuten abgearbeitet werden können.
yourMail Tags stellen sicher, dass auch bei einer Kategorisierung über Ordner
hinaus kein zusätzlicher Zeitaufwand für den Benutzer entsteht. In einer übersichtlichen Tag Wolke im Ablagedialog werden nur die im Projekt- oder E-Mail Kontext relevanten Tags eingeblendet.
yourMail free edition ist das erste Produkt der umfassenden Produktfamilie. Die Software fokussiert die Themen Produktivität, Struktur und Übersicht bei der Organisation, Ablage und der schnellen Suche von E-Mails und Anhänge. Die in Kürze nachfolgenden Produkte erweitern dann die Funktionalität um die Bereiche E-Mail Qualitätsmanagement, Kollaboration sowie der Unterstützung nationaler und internationaler Compliance Anforderung.

yourMail free edition ist ab sofort über unsere Homepage und alle großen Software-Downloadportale in DACH, UK und Nordamerika verfügbar. Die Software kann unter allen Windows-Betriebssystemen ab Windows XP installiert werden und unterstützt Microsoft Office ab 2003. Die Installation ohne Administratorenrechte ist ab Microsoft .Net Framework 3.5 möglich.

Weitere Informationen zu Produkten und Unternehmen
finden Sie unter http://www.yourTime-Solutions.com


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Zehn Experten für das Stromnetz unterstützen im Hochwassergebiet. E.DIS nimmt Hausanschlüsse in Betrieb, reinigt Ortsnetzstationen und setzt Baustromanschlüsse. Soziales Engagement unter www.e-dis.de. Fürstenwalde/Spree. E.DIS, Betreiber der Stromnetze und Gasnetze in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, hilft mit Personal und Spezialtechnik in der Flut-Region. Zehn Fachleute für das Stromnetz sind seit dem Wochenende in Westdeutschland im Einsatz. E.DIS hat zudem Spezialfahrzeuge und dringend benötigte technische Ausrüstungen für Arbeiten am Stromnetz bereitgestellt, um die Stromversorgung in den betroffenen Flut-Gebieten wieder aufzubauen. Wegen der großen Schäden, die das Hochwasser im Westen Deutschlands hinterlassen hat, helfen die Spezialisten für das Stromnetz aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mindestens für die kommenden sieben Wochen beim Wiederaufbau in der Flut-Region. E.DIS informiert zu Stromnetzen, Gasnetzen und Versorgungssicherheit unter www.e-dis.de . E.DIS hat dem Krisenstab von WestNetz direkt Hilfe mit Personal und Material für den Wiederaufbau des Stromnetzes angeboten. Viele Mitarbeiter des Netzbetreibers aus Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben sich freiwillig gemeldet, um im Hochwassergebiet zu unterstützen. WestNetz arbeitet mit Hochdruck daran, die Versorgung mit Strom wieder zu sichern. Hierfür bekommt der Netzbetreiber Unterstützung durch zusätzliche Monteure in den Bereichen Niederspannung und Mittelspannung von E.DIS. Im wöchentlichen Wechsel entsendet E.DIS Personal in das Flut-Gebiet, um die Schäden am Stromnetz zu beheben und die Versorgungssicherheit herzustellen. Weitere Informationen zur Störungsbeseitigung des Netzbetreibers sind unter https://www.openpr.de/news/1206761/Versorgungssicherheit-in-Brandenburg-E-DIS-stellt-Stromversorgung-nach-Stoerung-in-Mahlow-zuegig-wieder-her.html zu finden. Die Experten von E.DIS für das Stromnetz arbeiten im Hochwassergebiet unter anderem an der Inbetriebnahme von Hausanschlüssen, der Reinigung von Trafostationen und dem Setzen von Baustromanschlüssen. So unterstützt der Netzbetreiber dabei, dass die Versorgungssicherheit im Westen wieder hergestellt wird. Das Engagement von E.DIS in der Flut-Region hat aber keinen Einfluss auf die Netzsicherheit in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern: Als verlässlicher Partner stellt E.DIS sicher, dass alle notwendigen Bautätigkeiten und Störungsbeseitigungen an seinem eigenen Stromnetz und Gasnetz auch während des Hilfseinsatzes im Westen weitergehen. Wer sich für das Engagement von E.DIS, Stromnetze und Netzsicherheit interessiert, klickt auf www.e-dis.de. Verantwortlicher für diese Pressemitteilung: E.DIS AG Herr Danilo Fox Langewahler Straße 60 15517 Fürstenwalde/Spree Deutschland fon ..: 03361-70-0 fax ..: 03361-70-31 36 web ..: http://www.e-dis.de email : Die E.DIS investiert jedes Jahr rund 100 Millionen Euro in ihre Netze, die eine Leitungslänge von rund 80.000 Kilometern haben, also zweimal um den Äquator reichen würden. Circa 1,3 Millionen Haushalte, Gewerbe- und Industriebetriebe sind an dieses Netz angeschlossen. Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands. Mit etwa 2.500 Mitarbeitern einschließlich rund 190 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern. Zukunft beginnt zusammen. Pressekontakt: E.DIS AG Herr Danilo Fox Langewahler Straße 60 15517 Fürstenwalde/Spree fon ..: 03361-70-0 web ..: http://www.e-dis.de email :
Donau-Hochwasserkatastrophe
Donau-Hochwasserkatastrophe
Oppenheim / Rhein (mxp) - Die Pegelstände der Donau steigen ohne Unterlass - auf Höhen wie schon seit über 100 Jahren nicht mehr. Leidtragende sind die Menschen in Serbien, Rumänien und Bulgarien, deren Ortschaften an der Donau liegen und zum Teil schon seit Tagen von der Außenwelt abgeschnitten sind. Katastrophenalarm ist schon seit Tagen ausgegeben worden, doch die Pegel steigen weiter. Die Scheitelwelle wird für die zweite Wochenhälfte erwartet, wie die Meteorologen des privaten Wetterdienstes meteoXpress Ltd. zu berichten wissen. Am schwersten ist Rumänien betroffen. Mittlerweile sind die ersten Dämme gebrochen und Tausende Menschen mussten ihre vom Wasser eingeschlossenen Dörfer verlassen - wohl wissend, dass bei ihrer Rückkehr - frühestens nächste Woche - von ihrem spärlichen Hab und Gut nichts Verwertbares mehr übrig sein wird - falls überhaupt noch etwas von ihren Häusern stehen sollte. Hunderte von Häusern sind bereits eingestürzt, viele Hundert weitere werden noch folgen. Geisterdörfer bleiben zurück - eine Tragödie für die Betroffenen. Die ohnehin armen Menschen auf dem Land werden nach ihrer Rückkehr ganz von vorne beginnen müssen. Dabei werden sie wohl auf sich gestellt sein, denn schnelle oder gar unbürokratische Hilfe von Regierungsstellen ist kaum zu erwarten. Und nach der großen Flut werden sie alleine auf sich gestellt sein. Bis dahin wird aber noch sehr viel Wasser die Donau hinunterfließen, denn der Höhepunkt der Flut, der Scheitel der Flutwelle, wird dort nicht vor Freitag erwartet. Am Unterlauf in Bulgarien werden die Menschen noch länger zittern müssen. Die Gegend um die Donau gleicht einer riesigen Seenplatte - dass dort eigentlich ein Fluss fließt, ist schon lange nicht mehr erkennbar. Die Gründe liegen auf der Hand. Nach einem langen Winter, bei dem sich der Niederschlag über Monate hinweg in mittleren und hohen Gebirgslagen als Schnee in Meterhöhe ansammelte, kamen in den letzten Wochen neben dem anhaltenden Frühlingstauwetter immer wieder Regenfälle hinzu, die die ohnehin angespannte Lage nun derart verschärften. So muss auch morgen in weiten Landesteilen Rumäniens wieder mit teils kräftigen Regenfällen oder Schauern gerechnet werden. Immer wieder zogen und ziehen in den letzten drei Wochen Tiefs über den Balkan nordostwärts und laden ihre Regenfracht ab. Dass der Mensch daran seinen Anteil hat, ist schon seit langem bekannt, ohne dass an der verhängnisvollen Entwicklung etwas geändert würde. Zum einen wird durch Kanalisierung und Landschaftsversiegelung für immer mehr und schnelleren Abfluss von Regen- und Schmelzwasser in die großen Flüsse gesorgt und zum anderen werden die natürlichen Überschwemmungsgebiete der Flüsse vom Menschen in Beschlag genommen - oft auch noch völlig ohne oder ohne ausreichende und geeignete Hochwasserschutzmaßnahmen. Unterdessen sinken die Pegel an der Elbe, und der Fluss zieht sich langsam wieder in sein Bett zurück. Wir sind noch einmal mit einem blauen Auge davon gekommen. Aber was wäre wohl passiert, wenn der Winter bei ähnlichen Temperaturverhältnissen im Mittel nicht zu trocken, sondern großflächig schneereich gewesen wäre. Und die Erwärmung seit der zweiten Märzhälfte nicht allmählich und mit Rückschlägen gekommen, sondern massiv ausgefallen wäre. Auf der Zugspitze liegt inzwischen 4 Meter Schnee. Das entspricht 400 l/qm Wasser, wenn es spürbar wärmer wird. Diese Menge fällt im Rhein-Main-Gebiet über 9 Monate verteilt! Das hätte ein wirkliches Jahrhunderthochwasser auch bei uns zur Folge gehabt. Schließlich waren auch die Regenmengen der vergangenen Wochen weit von einem Jahrhundertregen entfernt. Kaum auszudenken, wenn sich nach einem schneereichen Winter ein kräftiger Wärmeeinbruch anschließt, dem eine wochenlang dauernde Regenperiode oder gar ein extrem nasser Monat wie der Mai 1983 folgt, sodass tatsächlich rekordverdächtige Regenmengen zusammenkommen, die nur alle 100 Jahre fallen! Die Folge wäre ein Jahrtausendhochwasser. Wie sich die Pegel der Donau und vieler anderer Flüsse in Deutschland derzeit entwickeln, können Sie hier tagesaktuell abrufen: http://www.wetterbote.de . Eine Jahrhunderthochwasser-freie Zeit und bis zum nächsten Mal, Udo Baum, Meteorologe bei meteoXpress Veröffentlichung und Abdruck kostenfrei, Belegexemplar erbeten. V.i.S.d.P. Ansprechpartner für weitere Informationen und Bildmaterial: Herr Florian Hirschmann meteoXpress Ltd. - Niederlassung Deutschlandwww.meteoXpress.comwww.wetterbote.dewww.biowetter.netwww.pollen-flug.dewww.wolkengalerie.dewww.wetter-gutachten.de Emondsstraße 16 D - 55276 Oppenheim Tel. +49 (0) 6133 9333 40 Fax +49 (0) 6133 9333 60
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Eine Delegation von drei Indigenen aus dem Amazonasgebiet bereist derzeit Europa, um gegen den Bau von Staudämmen in ihrer Heimat zu protestieren. Die Dämme gefährden das Land und Leben tausender Indigener. Ruth Buendia Mestoquiari, ein Mitglied der Ashaninka aus Peru, Sheyla Juruna, eine Juruna aus der Region Xingu, und Almir Surui vom Volk der Surui aus Brasilien, rufen zum Stopp drei kontroverser Staudammprojekte im Amazonasgebiet auf. Laden Sie Informationen über die Delegation und die Dämme herunter (in Englisch, 60kb, PDF) Eine Reihe europäischer Unternehmen ist an dem Bau der kontroversen Staudämme beteiligt, darunter Voith Hydro aus Deutschland, Andritz aus Österreich sowie Alstom und GDF Suez aus Frankreich. Die Delegation reist zunächst nach Oslo und Genf und wird am 25. und 26. Februar in Paris sein. Nach einem Treffen mit der französischen Senatorin Marie-Christine Blandin werden die drei Delegierten am Freitagabend (19 Uhr) am Lateinamerikanischen Institut Maison de l'Amérique latine an einer Konferenz teilnehmen. Am Samstag haben sie zu einem Protest auf dem Platz der Menschenrechte in Paris aufgerufen. Wann: 26. Februar, 12:00 – 15:00 Uhr Wo: Parvis des Droits de l'Homme, Place du Trocadéro (75116) in Paris Danach reist die Delegation nach London, wo sie am 2. März gemeinsam mit Survival International-Unterstützern vor der brasilianischen Entwicklungsbank BNDES protestieren wird. Die Bank finanziert einen Großteil der Dämme. Wann: 2. März, 9:00 – 10:00 Uhr Wo: BNDES, 1 Cornhill, London EC3V 3ND Die Delegation wird sich auch mit britischen Abgeordneten im Parlament in London treffen. Der Bau des Staudamms Pakitzapango in Peru droht große Teile des Tals des Ene Flusses zu fluten. Dadurch würden Tausende Ashaninka Indigene ihr Land und ihren Lebensraum verlieren. Die Madeira Dämme in Brasilien würden die Zuwanderung und Entwaldung in einem Gebiet stark fördern, in dem einige indigene Völker sowie Gruppen von unkontaktierten Indianern leben. Der Wald ist ihre Lebensgrundlage. Kontakt zwischen unkontaktierten Indigenen und Außenstehenden könnte für die Indianer fatale Folgen haben. Der Staudamm Belo Monte, der an Brasiliens Xingu Fluss entstehen soll, wäre der drittgrößte Staudamm der Welt. Sollte er gebaut werden, würden große Teile der Wälder zerstört und Fischbestände zurückgehen, von denen die indigenen Völker abhängen. Es gibt zudem Berichte über unkontaktierte Indianer in der Nähe der Baustelle. Die Reise der Delegation nach Europa wird finanziert von den Organisationen Amazon Watch, International Rivers, und Rainforest Foundation UK. Für mehr Informationen zu den geplanten Protesten kontaktieren Sie bitte: Sophie Baillon, Survival (Frankreich), Tel. + 33 (0)1 42 41 44 10/ oder Miriam Ross, Survival (UK), Tel. +44 (0)20 7687 8734/ Lesen Sie diese Meldung online: http://www.survivalinternational.de/nachrichten/7023
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