(openPR) Bochum. Online-Dienste wie Facebook oder Twitter sind bei der Karriereplanung mittlerweile ein Muss. Das Absolventenmagazin UNICUM BERUF erklärt in seiner aktuellen Ausgabe (04/2011), wie sich Social Media im Bewerbungsprozess nutzen lässt.
Web-Konsumenten seien für Personaler eher uninteressant, erklärt das Magazin, Produzenten dagegen sehr. Statt nur zu surfen, solle man lieber selbst Inhalte produzieren. Im Bestfall hieße das: ein Blog oder ein Twitter-Profil erstellen. Denn: „Selbst wer nur spielerisch mit einem Thema umgeht, beweist doch, dass er den Zeitgeist verfolgt, Sachverhalte auf den Punkt bringen und Leser begeistern kann, sprich: sich in Kommunikationsprozessen übt.“
Als Jobsuchender solle man sich dort bewegen, wo sich auch Firmen niederlassen, nämlich auf Twitter. Twitter ist ein Microblogging-Dienst, mit dem man Kurznachrichten an seine Fangemeinde – Follower – entsenden kann. Auf Twitter, so schreibt das Magazin, solle man als „begeisterter Fan“ auffallen. Dazu fleißig Firmennews lesen und sich mit den Äußerungen der Mitarbeiter eines Unternehmens beschäftigen, um die Firmenstruktur besser kennenzulernen.












