(openPR) Der Gewinner des diesjährigen Fassadenwettbewerbes ist die Malermeister Kämmer & Schäfer GmbH aus Berlin. Der Malerbetrieb setzte sich gegen über 100 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz durch und landete souverän auf Platz eins von »Wir helfen den Fassaden! Wettbewerb 2010/2011«. Auch die anderen Sieger des dritten Siliconharzfarben-Contests stehen jetzt fest. Experten aus allen drei Ländern zeigten sich bei der Jurysitzung begeistert von den vielen cleveren Lösungen rund um den innovativen Fassadenanstrich.
München, November 2011 – Erst als Dirk Kämmer hinter dem Steuer seines nagelneuen Wagens sitzt, will er es wahrhaben: Der Hauptpreis des Fassa-denwettbewerbs, ein fabrikneuer Kleintransporter »Nemo« von Citroen, gehört nun ihm. Kämmer und sein Team haben sich mit ihrer Bewerbung gegen über 100 Einsendungen durchgesetzt und die schönste Fassade mit Siliconharzfarben geschaffen. „Ich freue mich sehr über den Gewinn und das Lob der Experten“, sagte der gelernte Malermeister Dirk Kämmer bei der Preisverleihung bei Wacker Silicones, dem Initiator des Wettbewerbes, in München.
Der Gesamtsieger erfüllte alle Vorgaben in exemplarischer Weise. Bei der Restaurierung der Jugendstilfassade in der Gubenerstraße im Berliner Szeneviertel Friedrichshain setzte der Malerbetrieb Kämmer & Schäfer in erster Linie auf originalgetreue Nachbildung des historischen Vorbildes. „Die Fassade ist architektonisch bereits stark gegliedert, daher sollte die farbliche Gestaltung diese Gliederung unterstreichen und nicht von ihr ablenken. Die gesamte Gestaltung gibt den richtigen Impuls“, so das einstimmige Urteil der internationalen Jury. Das gelte ebenfalls für den gelungenen Einsatz von Siliconharzfarben, erklärt Jurymitglied Leonhard Gollwitzer. „Die Verwendung wasserabweisender Siliconharzfarben ist hier durchaus sinnvoll, da fehlende Dachüberstände zu einer erhöhten Wasserbelastung für die Fassade führen“, so der Bauexperte.
Die Auszeichnung Landessieger Deutschland erhält der Maler und Estrichlegerbetrieb Andreas Kirsch für die anspruchsvolle Fassadensanierung eines Wohngebäudes in Rudolstadt. Die aufwendige Wieder-herstellung einer Kombination aus Naturstein, Putz und Stuck ist dem Erfurter Betrieb ausgezeichnet gelungen. Der Einsatz von Siliconharzfarben ist hier besonders sinnvoll, da sich die Fassade an einer stark befahrenen Straße befindet und durch die Beschichtung länger sauber bleibt.
Ähnliches gilt auch für das Objekt des Schweizer Landessiegers: Die preisgekrönte Fassade des 1906 erbauten Oberkircher Wohnhauses besticht durch ihre ansehnliche Grundstruktur. Die Emmenegger Malergeschäft GmbH konnte die anspruchsvolle Kombination aus einem Sockelbereich, Ecklisenen und der wechselnd groben und feinen Putzstruktur kunstvoll in Szene setzen. Die wasserabweisende Funktion der Siliconharzfarbe wird hier voll ausgespielt, da sich das Haus auf einer relativ exponierten freien Fläche befindet und – ohne qualitativ hochwertige Siliconharzfarbenbeschichtung – jeglichen Witterungseinflüssen ungeschützt ausgeliefert wäre.
Der österreichische Landessieger kommt aus Gresten. Mit der Restaurierung der im Jahr 1588 erbauten Hammerschmiede hat sich der Meistermaler Andreas Lengauer gewissermaßen selbst ein Denkmal gesetzt. Die Fassade der ehemaligen Hammerschmiede ist mit durchgängigen kunstvollen Verzierungen geschmückt, die Lengauer mit der aufwendigen Sgrafittotechnik in den Putz geritzt hat. Insgesamt eine äußerst gelungene Sanierung, die Altes mit Neuem harmonisch verbindet, befand die Jury.
Die drei Landessieger dürfen sich jeweils über ein Panasonic Maler-Toughbook inklusive einem Beratungssoftware-Paket zur Farbgestaltung freuen – ideal für den Einsatz vor Ort.
Sonderpreis Denkmalschutz
Wie gut Siliconharzfarben mit denkmalgeschützten Gebäuden harmonieren, zeigt die Fassadensanierung des Zisterzienserinnen Klosters im oberpfälzischen Waldsassen. In originalgetreuen Farbfassungen von leicht bläulich bis zartrosa wurde die Fassade des Klosters wieder nach historischem Vorbild restauriert. Besonders hervorzuheben ist hierbei die anspruchsvolle technische Verarbeitung der Siliconharzfarbe auf der rund 6.500 Quadratmeter großen Fassadenfläche. Trotz der unterschiedlichen Putzuntergründe der Klosterfassade ist den Restauratoren der Nüthen GmbH eine besonders überzeugende Farbgestaltung gelungen. Für diese herausragende Leistung erhalten die Experten der Nüthen GmbH eine digitale Spiegelreflexkamera von Canon inklusive Weitwinkelobjektiv zur idealen Dokumentation zukünftiger Referenzobjekte.
Die Sieger im Überblick
Gesamtsieger: Malermeister Kämmer & Schäfer GmbH, Berlin
Landessieger Deutschland: Maler- und Estrichlegerbetrieb Andreas Kirsch, Erfurt
Landessieger Österreich: Meistermaler Andreas Lengauer, Gresten
Landessieger Schweiz: Emmenegger Malergeschäft GmbH, Nottwill
Sonderpreis Denkmalschutz: Nüthen Restaurierungen GmbH & Co. KG, Erfurt







