(openPR) Die Inszenierung des Staatsballetts Berlin behält die Wirkung der berühmten Schwanenbilder bei, setzt aber einige Figuren in ein neues Licht.
Der Mythos "Schwanensee" begeistert auch 134 Jahre nach seiner Uraufführung Ballettgänger weltweit. Der Film "Black Swan", der das Ballett mit Natalie Portman in der Hauptrolle auf die Kinoleinwand brachte, dürfte die Popularität des Stoffes noch gesteigert haben. Das Staatsballett Berlin tanzt den berühmten Ballettklassiker in der Fassung des französischen Choreographs Patrice Bart. Er siedelt die Geschichte von Prinz Siegfried und der verzauberten Prinzessin Odette, die in Schwanengestalt gefangen ist, im zaristischen Russland an. Der Schauplatz ist von Dekadenz und emotionaler Kälte geprägt.
Die berühmten Bilder weißer Schwäne und die glamourösen Ballszenen wurden beibehalten, die dramaturgische Funktion der Figuren um den unglücklichen Prinzen herum jedoch vorsichtig abgewandelt. Prinz Siegfrieds Mutter, die ihren Sohn abgöttisch liebt, hat alle Fäden seines Schicksals in der Hand. Auch der eifersüchtige Benno und die Figur des einflussreichen Rotbart wurden psychologisch ausgedeutet und in ein neues Licht gesetzt. Peter I. Tschaikowskys unverwechselbare Komposition trägt wesentlich zu der märchenhaften Atmosphäre bei, die untrennbar mit "Schwanensee" verbunden ist.
Karten kosten ab 34,36 Euro und können unter anderem hier (http://www.eventim.de/schwanensee-deutsche-oper-berlin-tickets.html?affiliate=EVE&doc=artistPages%2Ftickets&fun=artist&action=tickets&erid=215533&xtcr=1&xtmc=schwanensee+berlin) erworben werden. Die Dezember-Vorstellungen an der Deutschen Oper Berlin finden am 6., 9., 16., 25. und 28. des Monats statt. Ballettfreunde, die günstige Hotels Berlin (http://www.laterooms.com/de/k12936832_hotel-berlin.aspx?q=3_cheap-hotels) suchen, finden auf LateRooms.com (http://www.laterooms.com/de/) eine breite Auswahl.













