(openPR) Die Erste Solistin des Staatsballetts Berlin erzählt in ihrem Buch ‚Iana Salenko - Gespräche mit einer Prima Ballerina' zum ersten Mal ausführlich über ihre Kindheit und ihren Traum, eine große Balletttänzerin zu werden.
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Aufgewachsen in der Ukraine hat Iana ihre glücklichsten Tage auf dem Hof ihrer Großmutter Ludmila in Fastiv, in der Nähe von Kiew verbracht.
Iana erinnert sich daran zurück, wieviel sie ihren Ausbildern an der Ballettschule in Donezk zu verdanken hat: „Es geht nicht ohne hartes Training und ohne den unbedingten Willen, Höchstleistungen im Tanz zu vollbringen. Aber das habe ich nur geschafft, weil ich stets die Fürsorge und die Liebe all derer verspürte, die sich täglich um uns gekümmert haben."
Diese Erfahrungen prägen sie bis heute.
Iana Salenko hat in Berlin ihr Zuhause gefunden, beruflich und privat. Für sie ist der Traum aus ihrer Kindheit wahr geworden. Dafür ist sie dem Staatsballett Berlin, aber auch ihrer Familie sehr dankbar.
„Erst die Liebe zu meiner Familie, meinem Mann und meinen beiden Söhnen, gepaart mit der guten Atmosphäre im Team des Staatsballetts machen es letztlich für mich auf der Bühne möglich, alles für den Tanz zu geben, und so das Publikum stets neu zu verzaubern", sagt sie weiter.
Ihr Ehemann Marian Walter ist ebenfalls Erster Solist am Staatsballett Berlin und kümmert sich gerade in Elternzeit um den im vergangenen Jahr geborenen kleinen William.
Auch darüber spricht Iana – ihre Kernbotschaft:
„Hohe Erwartungen an tänzerische Leistungen und ein glückliches Familienleben schließen einander nicht aus, nein, sie bedingen sich einander sogar bei uns und darüber sind wir besonders glücklich.“











