(openPR) “Nicht Gott erschuf den Menschen - der Mensch erschuf Gott!
Er hat es leider nur vergessen und sich damit selbst in die missliche Lage gebracht, heute weder die Nichtexistenz noch die Existenz eines Gottes objektiv beweisen zu können.“
Dieses Resümee zieht der Ägypter Semenchkare, Held in Andreas Härdters neuem Roman, im Rückblick auf sein über 3300 Jahre währendes Leben.
Der Autor wagt es zu behaupten, dass jeder aufmerksame Leser am Ende der Lektüre dieses Buches wissen wird, wo er weltanschaulich steht – ob er sich der Wahrheit weiter nähern will oder lieber in der vermeintlichen Geborgenheit der christlichen/religiösen Gemeinschaft verbleiben möchte.
Wir besitzen heute die Fähigkeit wissenschaftlich nachzuvollziehen, wie sich das Leben, und schließlich auch der Mensch, auf unserem Planeten entwickelt hat, und dass es dazu keines Gottes bedurfte. Selbst die Kirche hat dies bereits eingeräumt.
Aber wie steht es mit einem Gottesbeweis? Die Religionen haben den Begriff „Glaube“ so angelegt, dass eine Gottesexistenz damit weder positiv noch negativ beweisbar sein kann. Der Begriff „Glaube“ ist somit völlig ungeeignet, diesen Beweis zu führen.
Was man dagegen sagen kann, ist, dass es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine Götter gibt.
Den endgültigen Beweis müssen aber auch wir Atheisten schuldig bleiben?
Nicht ganz! Denn es gibt einen lebenden Zeitenzeugen, der die Entstehungsepochen der großen Weltreligionen selbst miterlebt hat und uns aus eigenem Erleben berichten kann:
„Kein Gott hat sich jemals wirklich offenbart!“
Semenchkare war Pharao in Ägypten, der Nachfolger Echnatons. Dem weltlichen Machtkampf der Götter Amun gegen Aton wurde er geopfert und vom Thron gestürzt, wodurch Amun obsiegte. Sein Name wurde getilgt, von der Geschichte wurde er vergessen. Sein Grab hat man nie gefunden. - Weil er bis heute überlebt hat!
Erst in unserer Zeit erfuhr Semenchkare, dass er seine extreme Langlebigkeit einer durch seine Familie vererbten Anomalie der Gene verdankt.
Über die Jahrtausende war es für ihn überlebensnotwendig gewesen, seine Identität immer wieder zu wechseln. Unser Informationszeitalter hat diese Strategie schließlich scheitern lassen. Der Ex-Pharao ist gezwungen, sich zu offenbaren. Er will diesen Schritt aber noch nicht unternehmen, ohne zuvor eindeutige Belege für seine wahre Identität vorlegen zu können. Eine Reise mit ehrenhaften Zeugen an einen geschichtsträchtigen Ort liefert die unumstößlichen Beweise. Sie verschaffen ihm die Glaubwürdigkeit, die Geschichte in wichtigen Punkten zu korrigieren, denn er war leibhaftiger Zeitenzeuge in den Epochen, in denen sich die großen Religionen der Welt ausbildeten. Und er war nicht unbeteiligt daran gewesen. Er bezeugt:
Kein Gott hatte sich jemals wirklich offenbart; die „Wiederauferstehung Jesu“, welche das unbedingte Fundament des Christentums bildet, war in Wahrheit kein Wunder, sondern nichts als der Rollentausch von Zwillingsbrüdern in einem Akt der Verzweiflung! Alle anderen angeblichen Wunder wurden ihm im Verlauf der Legendenbildung nur angedichtet.
Aufklärung und Wissenschaft veränderten auch Semenchkares Weltbild. Seither ist er auf der Suche nach der absoluten Wahrheit und hofft, die Erkenntnis der Weltformel noch miterleben zu dürfen. Wichtige Berührungspunkte mit dem absolut Wahren hat er bereits gefunden!
Der Zeitenzeuge
ISBN 978-3-943070-00-2
Taschenbuch, 372 Seiten
Freigeistiger Verlag Andreas Härdter
Erschienen: 24. Oktober 2011
z.Zt. erst einmal nur direkt zu beziehen bei:
Freigeistiger Verlag Andreas Härdter
Peiner Straße 5
38159 Vechelde
www.freigeistiger-verlag.de und über das Kontaktformular bestellen oder direkt per E-mail:
![]()
oder natürlich auch telefonisch: 05302-709041
Auch als E-Book erhältlich (ISBN 978-3-943070-01-9)












