(openPR) Ganz traditionell und doch völlig anders
(Mainz, 4. November 2011, rei) Zehn internationale Studierende und Mainzer kochen am 24. November gemeinsam für 100 weitere ein dreigängiges Thanksgiving-Menü in der Mensa der Fachhochschule auf dem neuen Campus. Die Köche kommen aus acht Ländern von drei Kontinenten und werden gemeinsam mit einem Koch des Studierendenwerks ein internationales Essen zubereiten. Abends wird dann gemeinsam mit allen Teilnehmern des Projekts "Fremde werden Freunde" Thanksgiving mit dem klassischen Truthahn und vielen anderen leckeren Gerichten gefeiert.
"Fremde werden Freunde" bringt internationale Studierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Fachhochschulen Mainz und Bingen zusammen. Gemeinsam können sie ihre Freizeit verbringen und viel über den anderen und dessen Heimatland lernen.
Essen ist dabei oft ein ganz besonderes Thema. Man kocht füreinander, probiert die oft unbekannten Speisen der Heimat des anderen und tauscht natürlich Rezepte aus. "An Thanksgiving werden wir zum klassischen Truthahn mit Cranberry-Sauce und Süßkartoffeln slowakischen Kartoffelsalat anbieten.", so Tomas Noll, der Koch des Studierendenwerks, der die Hobbyköche betreut. "Die Vor- und Nachspeisen kommen aus Spanien, Deutschland, der Slowakei und Indien. So können wir jedem was bieten und haben eine tolle Bandbreite an Gerichten. Jeder bringt hier seine eigenen Ideen ein!"
Über 70 Mainzer Gastfreunde mit ihren ganzen Familien und über 80 Studierende pro Semester füllen das Programm "Fremde werden Freunde" mit Leben. Wenn Sie Interesse haben, finden Sie alle Informationen unter http://www.fremdewerdenfreunde-mainz.de.
Das Thankgiving-Dinner findet am Donnerstag, dem 24. November um 19 Uhr in der Mensa der Fachhochschule, Lucy-Hillebrand-Straße 2, statt. Der Unkostenbeitrag liegt bei 10 Euro.
Anmeldung bis 11.11. unter http://www.fremdewerdenfreunde-mainz.de.
Studierendenwerk Mainz
Service International Students
Staudingerweg 21
55128 Mainz
Stefan Reimann
06131-39-24941

Über das Unternehmen
Studierendenwerk Mainz (SWM) In der Bundesrepublik Deutschland gibt es 58 Studentenwerke bzw. Studierendenwerke, an jedem Hochschulstandort in der Regel eines. Manche sind bereits in den zwanziger Jahren gegründet worden, andere, wie auch das in Mainz, nach dem Zweiten Weltkrieg und eine recht große Zahl im Zuge der Universitätsneugründungen in den letzten Jahrzehnten. Die meisten davon sind ursprünglich als Selbsthilfeorganisationen in der Form eines eingetragenen Vereins mit den Studierenden als Vereinsmitgliedern ins Leben gerufen worden; lebensfähig waren und sind sie jedoch allemal nur dank mehr oder weniger starker Finanzspritzen von Seiten der einzelnen Länder. Da der, der bezahlt, auch immer gerne das Sagen hat, sind die Studentenwerke Anfang der siebziger Jahre bundesweit in Anstalten des öffentlichen Rechts unter staatlicher Aufsicht umgewandelt worden. Jedes Studentenwerk ist in der Regel für eine bestimmte Hochschulregion zuständig, so das Studierendenwerk Mainz für die Region Mainz-Bingen und zwar konkret für die Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Fachhochschulen Mainz und Bingen. Nach dem Gesetzgebungsauftrag hat das Studierendenwerk Mainz die Aufgabe, die Studierenden sozial zu betreuen sowie wirtschaftlich und kulturell zu fördern. Zur Erfüllung seiner Aufgaben erhebt das Studierendenwerk Sozialbeiträge von den Studierenden. Daneben erhält das Studierendenwerk Landeszuschüsse nach Maßgabe des Landeshaus¬haltes. Organe des Studierendenwerks sind der Geschäftsführer und der Verwaltungsrat. Alle vom Studierendenwerk betreuten Hochschulen sind durch Professoren/innen und Studierende im Verwaltungsrat vertreten. Die Verpflegungsbetriebe sind der größte Arbeitsbereich des Studierendenwerks Mainz. Betrieben werden 4 Mensen und insgesamt 9 Cafeterien, in denen sich die Studierenden bei einer warmen Mahlzeit, verschiedenen Snacks, Kaffee/Tee oder Getränken vom Studienstress erholen können. Die Wohnanlagen bieten Wohnplätze in Einzelzimmern, Einzel- und Doppelappartements, Gruppen- und Familienwohnungen. Außerdem unterhält das Studierendenwerk eine private Zimmervermittlung (Schaukasten). In besonderen Notfällen vergibt das Studierendenwerk Darlehen und Beihilfen. Die Sozialberatungsstelle gibt Hilfestellung bei sozialen, finanziellen und persönlichen Problemen. Außerdem fördert das Studierendenwerk studentische Kulturprojekte und ist Ausgabestelle für den Internationalen Studierendenausweis (ISIC). Für behinderte Studierende stehen spezielle Einrichtungen bereit. Eine ausführliche Übersicht über die Leistungen des Studierendenwerks Mainz finden Sie im Internet unter http://www.studierendenwerk-mainz.de.