(openPR) Internationale Studierende des Programms "Fremde werden Freunde" begleiten den Rosenmontagszug
(Mainz im Februar 2012, rei) Zehn Studierende von "Fremde werden Freunde" aus aller Herren Länder begleiten beim großen Rosenmontagsumzug die Wagen des Mainzer Carneval Club 1899 e.V. (MCC). Wie auch im letzten Jahr suchte der MCC Zugbegleiter und wandte sich an das Studierendenwerks Mainz, das mit "Fremde werden Freunde" internationalen Studierenden ihr Gastland näherbringt. "Und was könnte sie unserer Stadt Mainz näherbringen, als das größte Brauchtumsfest hautnah zu erleben", Dieter Laukhardt, stellvertretender Geschäftsführer des Studierendenwerks und Komiteemitglied im MCC hat den Kontakt hergestellt. Von den mehr als 25 Interessierten können leider nur zehn Studierende tatsächlich mitlaufen. Sie tragen kleinere Fahnen und Schilder und werden vom MCC standesgemäß eingekleidet. Außerdem werden sie ausgiebig verpflegt und "lernen so hautnah die Lebensfreude der Menschen in Mainz kennen", so Laukhardt. Wichtig für die Studierenden ist dabei tatsächlich, dass sie diese Mainzer Tradition so viel näher kennenlernen als nur als Zuschauer, für die meisten von ihnen ein einmaliges Erlebnis während ihrer Zeit in Deutschland.
"Fremde werden Freunde" bringt internationale Studierende und Mainzer und Binger Bürger zusammen, die sich gegenseitig vieles zeigen. So lernen die Studierenden nicht nur ihre Hochschule kennen, sondern können erleben, wie eine Familie in ihrem Gastland lebt und mit dieser vieles unternehmen. Für die sogenannten Gastfreunde ist der Besuch ihres Studierenden immer ein Blick über den Tellerrand, auch sie lernen viel von ihren neuen Freunden.
Die Zusammenarbeit zwischen MCC und dem Studierendenwerk hat mittlerweile Tradition. Jedes Jahr ermöglicht der Carnevalclub Studierenden und Gastfreunden die Teilnahme an einer seiner Prunkfremdensitzungen. Das hautnahe Erleben der Mainzer Lebensart ist einzigartig, auch wenn der ein oder andere Lacher vielleicht verpasst wird.
Am Rosenmontag treffen sich die Studierenden mit den Teilnehmern des MCC schon um 7:15 Uhr in Hechtsheim, um eingekleidet zu werden und für ein stärkendes Frühstück. Diese frühe Zeit ist für die Studierenden ungewohnt, aber es ist der Auftakt eines sehr einzigartigen Erlebnisses, zu dem all dies dazugehört. "Die Teilnehmer im letzten Jahr waren sehr begeistert", so der Zugmarschall des MCC Stefan Baum, "es war ein tolles Erlebnis für sie und mir wurde von allen bestätigt, dass sie diesen tollen Tag nie vergessen werden."
Weitere Informationen zu "Fremde werden Freunde" finden Sie auf unserer Internetseite www.fremdewerdenfreunde-mainz.de und zum MCC unter www.mainzer-carneval-club.de.










