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Neue Therapie für COPD-Patienten

27.10.201117:54 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Studie belegt Wirksamkeit der Sauerstoffenergietherapie

Potsdam. COPD-Patienten können aufatmen. Eine placebokontrollierte Studie mit 24 Personen im Alter von 49 bis 67 Jahren hat erwiesen, dass die Sauerstoffenergietherapie nachweislich zu einer Verbesserung der Lungenfunktion führen kann. Die Probanden unterzogen sich in dieser Studie sechs Monate lang täglich zwei Mal zwanzig Minuten dieser Inhalationstherapie. Am Ende wurden bei ihnen signifikant verbesserte Werte der Lungenfunktion gemessen. In der Placebogruppe gab es keine Verbesserung.



Durch COPD (chronische Bronchitis) verschlechtert sich die Lungenfunktion kontinuierlich. Die chronische Lungenerkrankung stellt heute bereits weltweit die vierthäufigste Todesursache dar. In Deutschland leiden derzeit etwa fünf Millionen Menschen an COPD, weltweit sind es gar 600 Millionen Menschen. Bislang gab es weder Medikamente noch Therapien, um ein Fortschreiten der Krankheit zu verhindern. Die bislang angewandte Sauerstofftherapie konnte lediglich die Symptome lindern. Zudem treten bei der Sauerstofftherapie Nebenwirkungen durch die ständige Inhalation von hochkonzentriertem Sauerstoff auf.

Die neue Sauerstoffenergietherapie kommt dagegen völlig ohne Nebenwirkungen aus und verbessert dennoch nachweislich die Lungenfunktion. Auch die Funktionsfähigkeit des vegetativen Nervensystems - der obersten Steuer- und Regelzentrale des Menschen, verbessert sich. Dadurch arbeiten auch alle untergeordneten Organe wie die Bronchien besser.

Das Geheimnis der Sauerstoffenergietherapie befindet sich im Inneren des Gerätes, in den sogenannten Aktivierungskammern. Dort findet ein Energietransfer auf die Wassermoleküle der Luftfeuchtigkeit statt. Der Energietransfer wird erreicht, indem Katalysatoren mittels spezieller Lichtwellenlänge angeregt werden. Patienten atmen diese aufbereitete Luft über eine Atemnasenbrille ein. Die bei diesem Prozess ständig frei werdende Energie wird von den Wassermolekülen der Luftfeuchtigkeit weiter transportiert und vom Körper aufgenommen.

Die Sauerstoffenergietherapie basiert also auf der Aktivierung der Umgebungsluft durch photodynamische Prozesse. Fremdsubstanzen oder vermehrt Sauerstoff werden dem Körper dabei nicht zugeführt. Dadurch wird die Atmung verbessert und gleichzeitig die Regulationsfähigkeit des vegetativen Nervensystems erhöht, was zu einer verbesserten Selbstregulation des Körpers führt.


Anhang:
Nachweise über die Wirksamkeit der SET Therapie erfolgten mittels der Herzratenvariabilität-HRV und Lungenfunktion (FEV1%) und am IASP der Humboldt Uni in Berlin (SET Therapie Studien / Nachweise http://sauerstoffenergietherapie.de . Zudem wird die Wirksamkeit der Therapie durch verbesserte unzähliger COPD und Asthma Patienten bestätigt.

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