openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)

27.10.201117:36 UhrFreizeit, Buntes, Vermischtes
Bild: Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011  (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)

(openPR) Hier erlebt man eine andere Musiksprache. Eine, die für einen Jazzmusiker höchst ungewöhnlich klingt. Eine, für die das Wort "Jazz" viel zu eng ist, bei der aber auch herkömmliche Kriterien für klassische Klaviermusik nicht greifen. Völlig anders als sonst klingt die Tastenmusik des amerikanischen Jazzpianisten Kevin Hays in den vorliegenden Aufnahmen. Es ist eine Abfolge von relativ kurzen Stücken - "Sätzen" würde man in der Klassik Szene sagen - , die, beginnend mit einem Thema Robert Schumanns, eine Vielfalt von Stimmungen entfaltet. Diese Stimmungen klingen mal fast "romantisch" exaltiert, mal "barock" streng, mal rätselhaft modern - und immer ganz eigen. Denn Kevin Hays formt hier aus vielen unterschiedlichen Idiomen ein faszinierend geschlossenes Ganzes. Ein Buch der Bilder und ihrer Wandlungen, ein Kaleidoskop der Stimmungen in unterschiedlich ertastbaren Möglichkeiten.



Variations nennt Hays das Gesamtergebnis schlicht und traditionell - übrigens die erste Veröffentlichung unter seinem Namen bei Pirout (nach einer Aufnahme als Mitglied des Trios von Schlagzeuger Bill Stewart für die CD Incandescence, PIT 3028). Variations: ein bewusst unspektakulärer Name für eine Sache, die sich beim Hören nach und nach als einzigartig herausstellt - als Musik von sogartiger Spannung.

Hör mir zu und geh mit auf Wege, die du so noch nicht kennst. Wege, die an Dingen vorbeiführen, die dir bekannt vorkommen - die aber dann doch anders sind. So könnte man die unausgesprochene Aufforderung formulieren, die diesen Aufnahmen innewohnt. Es ist eine Musik, die einen starken Zauber entfalten kann - ganz egal, ob man sie mit europäischer Klaviertradition im Hinterkopf hört oder einfach auf sich wirken lässt. Und damit ist sie typisch für Kevin Hays.

Hays ist ein Musiker mit enormer Begabung fürs Ungewöhnliche. Er wurde 1968 in New York City geboren, trat mit 15 zum ersten Mal auf, mit 17 spielte er bereits mit Baritonsaxophonist Nick Brignola. Jazzgrößen wie Sonny Rollins und John Scofield holten Hays in ihre Bands - doch unabhängig davon entwickelte der Pianist seine eigenen Ideen, unter anderem in drei CDs bei dem Label Blue Note mit Partnern wie Bassist Ron Carter und Schlagzeuger Jack DeJohnette. Seine Musik birgt stets viele Überraschungen. Wer eine CD von Hays kennt, kennt die anderen gerade nicht. Hays ist einer, der ständig nach neuen Ausdrucksformen sucht. Deshalb verwundert es nicht, wenn diese zweite Solo-CD von ihm (nach Open Range) nun völlig anders klingt als die erste. So muss das bei einem wie ihm sein. Hays ist ein Meister des kreativen "Lass uns sehen, was passiert".

Während Open Range in einer Zeit entstand, in der Hays gerade nach Santa Fe in New Mexico gezogen war, wo er die Einsamkeit der Berge und Sonnenuntergänge genoss und Kolibris und Steppenläufer beobachten konnte, kommt die neue Solo-CD aus einer ganz anderen Umgebung. In Santa Fe fühlte sich Hays "ein bisschen weit ab" vom Geschehen, fern von musikalischen Freunden. Daraufhin zog er wieder in die Nähe von New York City - und seit kurzem sogar ganz hinein ins Leben der Stadt: Er lebt jetzt in Harlem und genießt die Atmosphäre dort besonders. Das schlug sich in dieser CD nieder.

Schon die Entstehung dieser Aufnahmen war außergewöhnlich, Kevin Hays arbeitete hier eng mit dem New Yorker Komponisten und Saxophonisten Patrick Zimmerli zusammen, einem herausragenden Kopf für zeitgenössische komponierte Musik, mit dem er seit langem befreundet ist. Für Variations hatte Hays einige skizzenhafte Ideen, die er in verschiedenen Treffen mit Zimmerli weiter ausarbeitete. An zwei Tagen im Studio - den Bennett Studios in New Jersey - nahm er verschiedene Improvisationen über diese Ideen auf: über vier Stunden Material in einem langen spontanen Erfindungsprozess. Patrick Zimmerli fand Hays' unterschiedliche Improvisationen über die jeweils selben Ideen äußerst spannend - und schlug ihm vor, eine Auswahl der Aufnahmen als Folge von "Variationen" zu strukturieren. Hier hört man also, so Zimmerli, "wie ein Komponist die Inspirationen eines Improvisators in eine größere Form gebracht hat". Und er sagt noch etwas, das ganz wesentlich für die Musik von Kevin Hays ist: Er nennt Hays einen "improvisatorischen Sturzbach" (improvisational torrent), also jemanden von einem wahrhaft reißenden Ideenfluss - oder gar Ideen-Strom.

Welche Assoziationenvielfalt und Ausdruckskraft hier am Fließen ist, spürt man beim Hören schnell - und in der strengen Struktur und Bündelung keineswegs weniger als in einer freieren Form. Packend ist es, mit Hays hier immer wieder auf vorher schon gehörte Themen zurückzukommen. Das am Beginn und am Ende sowie einmal in der Mitte auftauchende Thema Robert Schumanns ist dasjenige aus der ersten von Schumanns Vier Fugen für Klavier, op. 72, allerdings jedes Mal bereits in Form einer Improvisation über dieses Thema und nie als ganz "wörtliches" Zitat. Die CD enthält 24 Stücke, die drei Einheiten aus jeweils acht Stücken bilden - also drei "Kapitel", drei Blöcke, in denen musikalische Gedanken jeweils neu aufgegriffen werden. Genau in der Mitte der CD allerdings stehen zwei Stücke, die kein Pendant in den anderen Kapiteln haben, Langsam und The Long Line. Wie sich das Material für die CD zusammensetzt, fasst Patrick Zimmerli kurz und bündig so zusammen: "Einige der Stücke haben eine Struktur, etwa Bluetude; zu einigen, wie Song for the Amiable Child und die Variations über Schumann, gab es nur ein melodisches Fragment; einige, wie The Dervish of Harlem sind schlicht ein Ostinato; und wieder andere wie Contrapunctus und Countermyth bauen auf einem Tempo und einem generellen Konzept wie etwa Zweistimmigkeit auf."

Aus gedanklichen Keimzellen also ließ Hays hier fesselnde Klangwelten entstehen. Welten, die sich von Kapitel zu Kapitel dieses klingenden Buchs wandeln. Hinter den Einzelstücken und ihren faszinierenden Stimmungen stehen manchmal Geschichten. Hinter Song for an Amiable Child ist es ein Grabmal, das Hays sah, als er an der New Yorker West Side unterwegs war: ein öffentliches Grabmal im Riverside Park, bekannt als das Amiable Child Monument - gewidmet einem vierjährigen Kind, das 1797 zu Tode stürzte. Dieses Grabmal hat bereits Dichtungen inspiriert - und nun also auch Hays so gerührt, dass er eine ungemein zärtliche Musik dazu machte. The Dervish of Harlem ist ein sehr spielerischer Titel, den Hays auch auf sich selbst bezieht. Er interessiere sich sehr für die Schriften des persischen Mystikers Rumi (dem auch das Stück Rumi's View gewidmet ist); dessen Anhänger zu seiner Zeit waren Derwische, Angehörige einer asketischen religiösen Ordensgemeinschaft; mit Derwischen assoziiert man heute vor allem die ekstatischen Trancetänze, die mit schnellen Drehungen um die eigene Achse dazu dienen sollen, Gott näher zu kommen. "Das Stück selbst hat eine kreisende Bewegung", sagt Hays - "und mit dem Titel und der Komposition bringe ich einfach mehrere Ideen zusammen". Sehr auffällig ist ein weiterer Titel: Langsam, also das deutsche Wort, das häufig als musikalische Satzbezeichnung in der klassischen Moderne vorkommt. "Die Stimmung erinnerte mich irgendwie an das Stück Langsamer Satz von Anton Webern" -eine Komposition von 1905 für zwei Violinen, Viola und Violoncello - "also habe ich es Langsam genannt. Außerdem gefällt mir das Wort."

Es gibt viel zu entdecken in und hinter dieser Klavier-Solomusik von Kevin Hays. Einer Musik voller eigener Schönheiten, die sich von Genres losgelöst haben. Es ist die Musik eines Jazz-Improvisators, der hier auf ungemein selbstverständliche Art das Vokabular unterschiedlicher Klaviermusik- Epochen in die eigene Klangsprache integriert. Die Musik von einem, der anders ist: Kevin Hays.

+++Besetzung+++

Kevin Hays piano

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 582623
 1555

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Marion Hölczl Presse & Promotion

Bild: Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)Bild: Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Christian Weidner: Dream Boogie VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Er ging nach innen und fand einen ganz eigenen Ton. Die 2010 bei Pirouet erschienene CD The Inward Song des Altsaxophonisten Christian Weidner wurde gefeiert: CD des Monats in unterschiedlichen Fachzeitschriften, vier oder sogar fünf Sterne in Medien in den USA, Italien, Österreich und Deutschland. Gelobt wurde ein „traumwandlerisches Miteinander“ und eine „große Kraft“, Rezensenten beschrieben einen „farbenprächtigen Abenteuerraum“ und priesen Musik, die so klingt, als spreche man „eine tiefgreifende Wahrheit“ aus, „ohne laut oder dabei dekl…
Bild: Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)Bild: Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Out Now-Pablo Held: Trio Live VÖ 16.11.2012 (Pirouet/Edel:Kultur)
Konventionelles wird man von ihm so schnell nicht vorgesetzt bekommen. Der Pianist Pablo Held, 25 Jahre alt und dennoch schon beinahe ein Arrivierter im internationalen Jazzgeschehen, sucht stets die Herausforderung. Einen „Hoffnungsträger“ nannte diesen Musiker die hochseriöse Wochenzeitung „Die Zeit“, die „Jazzzeitung“ schwärmte von ihm als einem, der die „lebendige deutsche Jazz-Szene zum Glühen“ bringe, der Schweizer „Kulturtipp“ stellte in Aussicht: „Da bahnt sich was Großes an“. Weitere Kritiker attestierten Held, dass er mit seiner in …

Das könnte Sie auch interessieren:

Hays von Areva als Toplieferant ausgezeichnet
Hays von Areva als Toplieferant ausgezeichnet
Mannheim, 20. Juli 2009. Die Hays Temp GmbH ist als „Top Areva Lieferant“ ausgezeichnet worden. Dieses Gütesiegel hat Areva, das weltweit führende Unternehmen in der Energietechnik, jetzt zum ersten Mal an 141 Zulieferer ihrer insgesamt 8.800 Lieferanten vergeben. Die Auszeichnung dient als Anerkennung für die herausragende Beziehung zwischen Areva und …
direct/ Hays integriert AuthentiDate Signaturlösung zum elektronischen Rechnungsaustausch
direct/ Hays integriert AuthentiDate Signaturlösung zum elektronischen Rechnungsaustausch
Gesetzeskonforme Lösung ergänzt Rechnungsportal und verbessert Kundenservice Düsseldorf 08. Jan. 2008 - Hays AG, ein weltweit führendes Unternehmen für die Rekrutierung von Spezialisten, führt im Rahmen der Prozessoptimierung und zur Verbesserung des Kundenservices den elektronischen Rechnungsaustausch ein. Hierzu nutzt das Unternehmen eine Signaturlösung …
Taiko Saito: Die bundesweit einzige Jazzvibraphon- und Marimbaspielerin veröffentlicht ihre erste CD
Taiko Saito: Die bundesweit einzige Jazzvibraphon- und Marimbaspielerin veröffentlicht ihre erste CD
München/Berlin. Mitunter begegnet einem die Liebe an außergewöhnlichen Orten und in unüblicher Form: Bei der Musikerin Taiko Saito war es Liebe auf den ersten Ton, in einem Plattenladen. Im Hintergrund lief eine CD des Jazz-Musikers David Friedmann. „Ich war gleich verliebt in die Musik“, sagt die Vibraphon- und Marimbaspielerin, die sich bis dahin ausschließlich mit klassischer Musik auseinandergesetzt hatte. Der Jazz-Virus hatte die gebürtige Japanerin befallen. Als bundesweit einzige Vibraphon- und Marimbaspielerin in der Jazzszene hat Sai…
Bild: Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in BremenBild: Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in Bremen
Das Münchner Musikunternehmen Enja Records bei der Jazzahead in Bremen
… Schwidewski, Milena Albrecht sowie Marion Hölczl. Am Samstag dem 25.4. um 14.30 Uhr spielt das luxemburgische Pascal Schumacher Quartet im Rahmen des European Jazz Meeting (CD "Here We Gong" VÖ 17.4.). Am Sonntag dem 26.4. spielt Susi Hyldgaard mit der NDR Bigband (CD "It's Love We Need" VÖ 27.3.). Neben dem Pascal Schumacher Quartet und Susi Hyldgaard stehen …
Bild: PSP – Supergruppe vielseitiger Begleitmusiker hautnah - Simon Phillips – Philippe Saisse – Pino PalladinoBild: PSP – Supergruppe vielseitiger Begleitmusiker hautnah - Simon Phillips – Philippe Saisse – Pino Palladino
PSP – Supergruppe vielseitiger Begleitmusiker hautnah - Simon Phillips – Philippe Saisse – Pino Palladino
… Möglichkeit bieten, solchen Ausnahme-Instrumentalisten einmal ganz aus der Nähe beim Musizieren zuzuschauen. Eintrittskarten zu diesem Leckerbissen, von dem die CD „PSP live“ (Care Music Group/edelkultur, VÖ: 16.10.2009) erscheinen wird, kosten 25 bis 32 Euro (zzgl. Gebühren) und sind an den Vorverkaufsstellen erhältlich. Abdruck honorarfrei! PSP …
Art-Invest und Salvis gewinnen mit der Hays AG weiteren namhaften Großmieter für den Münchner Büroneubau NOVE
Art-Invest und Salvis gewinnen mit der Hays AG weiteren namhaften Großmieter für den Münchner Büroneubau NOVE
3 000 Quadratmeter an Hays AG vermietet / Mannheimer Personaldienstleister plant Umzug Anfang 2017 München, den 09. Mai 2016. Der Projektentwickler Horus Development GmbH – ein Joint Venture aus Salvis Consulting und Art-Invest Real Estate – hat rund 3 000 Quadratmeter Fläche des Münchner Büroneubaus „NOVE by Citterio“ an einen der weltweit führenden …
Hays integriert AuthentiDate Signaturlösung zum elektronischen Rechnungsaustausch
Hays integriert AuthentiDate Signaturlösung zum elektronischen Rechnungsaustausch
Gesetzeskonforme Lösung ergänzt Rechnungsportal und verbessert Kundenservice Düsseldorf 08. Jan. 2008 – Hays AG, ein weltweit führendes Unternehmen für die Rekrutierung von Spezialisten, führt im Rahmen der Prozessoptimierung und zur Verbesserung des Kundenservices den elektronischen Rechnungsaustausch ein. Hierzu nutzt das Unternehmen eine Signaturlösung …
Hays übernimmt das Unternehmen Groupeco zu 100
Hays übernimmt das Unternehmen Groupeco zu 100
  Ein weiterer Schritt zur Optimierung der europäischen Transportorganisation       Die Übernahme von Groupeco durch Hays Logistics tritt in Kraft, sobald die französischen Wettbewerbsbehörden zugestimmt haben. Durch diesen Firmenkauf kann Hays Logistics seine Transportorganisation komplettieren und sich dabei auf ein leistungsfähiges Instrument zur …
Hays erweitert sein Service-Portfolio
Hays erweitert sein Service-Portfolio
Mannheim, 6. Juni 2012. Der Personaldienstleister Hays erweitert in Deutschland sein Portfolio um den Geschäftsbereich Einzelhandel. Mannheim, 6. Juni 2012. Der Personaldienstleister Hays erweitert in Deutschland sein Portfolio um den Geschäftsbereich Einzelhandel. Zukünftig rekrutiert Hays für Unternehmen aus dieser Branche leitende Manager mit entsprechender …
Bild: Out Now-Bill Carrothers - Home Row VÖ 31.10.2008 (Pirouet/MVH)Bild: Out Now-Bill Carrothers - Home Row VÖ 31.10.2008 (Pirouet/MVH)
Out Now-Bill Carrothers - Home Row VÖ 31.10.2008 (Pirouet/MVH)
Der Eigen-Sinn bricht sich Bahn. Pirouet hebt einen Schatz: Trio-Aufnahmen von Pianist Bill Carrothers mit Gary Peacock und Bill Stewart – mit beseelter Kraft und blitzender Lakonie: Durch einen Hinweis von Carrothers’ Pianistenkollege Marc Copland hat Pirouet hier einen lange Zeit vergessenen Schatz gehoben. Die vorliegenden Aufnahmen entstanden bereits 1992, doch sie wurden bisher nicht veröffentlicht. Und das, obwohl hier eine hervorragende Besetzung zu hören ist: Der Pianist Bill Carrothers spielt hier mit einem der gefragtesten Bassiste…
Sie lesen gerade: Kevin Hays: Variations VÖ 28.10.2011 (Pirouet/Edel:Kultur)