(openPR) Eine wachsende Zahl an Menschen scheint den sogenannten Fertiggaragen mehr abgewinnen zu können als Massivbaugaragen, das sagen zumindest die Umsatzzahlen. Doch wieso erfreuen sich Fertiggaragen immer größerer Beliebtheit?
Geht man ins Detail, so stellt man fest, dass Fertiggaragen vor allem eines sind: günstiger. Zudem sind Fertiggaragen oftmals schneller lieferbar. Hat man bereits ein Haus gebaut und möchte im Nachhinein noch eine Garage auf dem Grundstück bauen, so kann eine Fertiggarage innerhalb von wenigen Tagen fertig auf dem eigenen Grundstück stehen, wohingegen bei einer Massivbaugarage, die zum restlichen Haus passen muss - von den Materialien her gesehen – die Zeit bis zur Errichtung meherere Wochen, wenn nicht sogar Monate beträgt. Außerdem besitzen die Fertiggaragenverkäufer in der Regel bereits die nötigen Materialien, weil sie damit rechnen können, dass die von ihnen geplante und designte Garage einen Abnehmer finden wird und dieser Wert auf eine möglichst schnelle Errichtung legt.
Bei einer Massivbaugarage müssen die entsprechenden Baustoffe zunächst einmal bestellt und geliefert werden, bis der eigentliche Bau beginnen kann. Hinzu kommt, dass bei Massivbauten auch ein Architekt einen Blick auf das Konstrukt werfen sollte, der Bau also rechtlich abgenommen werden muss, wohingegen Fertiggaragen oftmals genormt sind und somit den Standards in Wohngebieten entsprechen.
Gerade aufgrund des finanziellen Aspektes also wählen viele Menschen die Fertiggarage, wenngleich man sagen muss, dass auch Massivbaugaragen ihre Vorteile besitzen. Man hat beispielsweise selbst die Möglichkeit, die Garage nach den eigenen Wünschen zu gestalten. Dazu zählt, dass man Nischen für die Aufbewahrung von Werkzeugschränken und ähnliches planen kann, die dann später von den Bauern der Massivbaugarage in die Realität umgesetzt werden.
Weitere Informationen finden Sie auf www.fertiggarage.org







