(openPR) Strom aus Griechenland wird wohl bald keine Zukunftsmusik mehr sein. Die Worte des griechischen Umweltministers Papakonstantinou gehen in eine eindeutige Richtung. Die langfristige Förderung der erneuerbaren Energien, insbesondere der Photovoltaik, sollen forciert werden.
Das geplante „Helios-Projekt“ soll zehn Gigawatt Strom produzieren. Für dieses große Energieprojekt werde derzeit nach einer geeigneten Fläche gesucht, heißt es im ZEIT-ONLINE-Interview. „Wir würden das nötige öffentliche Land suchen, wir brauchen für das Projekt etwa 200 Quadratkilometer. Die gibt es, sie müssen nur gefunden werden: in aufgegebenen Militärstationen, Minen und aufgegebenen landwirtschaftlichen Flächen“, so der griechische Umweltminister.
Um Flächen geht es auch der Firma Solar Properties. Die neu gegründete Firma hat sich als Sparte eines Immobilienunternehmens abgekoppelt und sich auf den Bereich der Großflächenvermittlung in Griechenland für die Photovoltaikindustrie spezialisiert. „Die verstärkt hohe Nachfrage nach Großgrundstücken hat uns veranlasst, diesen Schritt zu vollziehen und hier ganz auf die Solarbranche zu setzen. Wir gehen davon aus, dass Griechenland eines der führenden europäischen Länder im Solarbereich werden wird. Der Trend der zurückliegend ans Netz gebrachten Anlagen hat sich in den letzten Jahren überproportional entwickelt“, so Patrick Müller von Solar Properties Germany.
Aus diesen Gründen bietet Solar Properties speziell der Photovoltaikindustrie sowie potentiellen Investoren diese Großgrundstücke an. „Ich kümmere mich um Umweltgenehmigungen und Fragen der Landnutzung. Letzteres ist wichtig, weil viele verzögerte Investitionen damit zusammenhängen. Wir haben gerade die Genehmigungsverfahren für Umweltfragen beschleunigt und wir vereinfachen die Flächennutzung, “ so der Umweltminister Papakonstantinou im ZEIT-ONLINE-Interview weiter. „Dies spielt uns natürlich in die Karten, denn so können wir unseren Kunden zusätzlich eine noch effizientere, kostenreduziertere und flinke Abwicklung der Genehmigungen ermöglichen. Und das ganz abgesehen von den hohen Einspeisevergütungen zwischen 34 – 50 Cent sowie den ohnehin geographisch bedingt höheren Sonneneinstrahlungswerten, die daraus resultierend zu einer höheren Rendite führen“, zählt Patrick Müller auf.
Die Zeichen stehen also gut für den Zukunftsmarkt Photovoltaik in Griechenland. Er ist ein Baustein von vielen, der aus der Krise führt. Solar Properties ist nach Angaben des Geschäftsführers gerüstet für Anfragen. Investoren und Unternehmen der betreffenden Branchen sollten ein Auge auf Griechenland werfen – und das mal ausnahmsweise ohne den „griechischen Pleitegeier“ im Hinterkopf.










