(openPR) Die Vergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) in Deutschland sind im Jahr 2010 durch die, laut der Bundesregierung, „Überförderung“ extrem eingeschränkt worden. Der Grundgedanke dieses Gesetzes war und ist es weiterhin, den Betreibern und Investoren von stromerzeugenden Solaranlagen einen Anreiz zu erneuerbaren Energiequellen in Verbindung mit einem festgesetzten Vergütungssatz für den umweltfreundlich erzeugten Strom zu gewähren.
Auch die griechische Regierung hat Anfang 2009 mit der Neuregelung der Einspeisevergütung begonnen und entsprechende Änderungen zum Abschluss gebracht. Den Investoren wird demnach eine Realisierungsfrist von 18 Monaten gewährt. Über die bereits aus Deutschland bekannte Laufzeit von 20 Jahren wird auch in Griechenland eine Einspeisevergütung für Solarstrom von 40 bis 52 Cent pro Kilowattstunde garantiert.
Die klimatischen Bedingungen in Griechenland sind für PV-Anlagen, ob klein oder groß, in jedem Fall ideal. Trotz der guten Einspeisevergütung ist der PV-Markt in Griechenland erst schwach ausgebaut. Griechenland besitzt bei ca. 300 Sonnentagen im Jahr ein sehr großes Photovoltaik-Potential.
Eine langfristige eine stetige monatliche Einkommensquelle kann sich folgendermaßen gesichert werden:
· Die einmalige Aufbringung sämtlicher Investitionskosten zu Beginn der Projektierung werden finanziert. Im Gegenzug werden Erträge für mindestens 20 Jahre kontinuierlich auf monatlicher Basis gesichert.
· Über die gesamte Lebensdauer fallen nur geringe Instandhaltungskosten an.
· Für den Betrieb der Anlage wird weder der Einsatz der eigenen Arbeitskraft abverlangt, noch die Einstellung von Personal erforderlich werden.
· Eine dauerhafte Anwesenheit des Unternehmers selbst oder einer Geschäftsführung vor Ort ist nicht erforderlich.
Zudem muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass für Investoren auch die Möglichkeit besteht, mit nur einer geringen eigenen Investitionssumme langfristig sehr lukrative Gewinne erzielen zu können. Diese Möglichkeit besteht sogar bei sehr kleinen Anlagen, für die man - und dies ist besonders wichtig - noch nicht einmal einem Genehmigungsverfahren unterliegt. Ein Kleinprojekt mit einer 20kW-Anlage sichert jährliche Erträge von durchschnittlich 17.000 € und damit monatliche Gewinne von 1.200 bis 1.500 €. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren erfolgt in 5 – 7 Jahren die Tilgung des Investitionskapitals, so dass ab diesem Zeitpunkt reine
Gewinne erzielt werden, und zwar mindestens für weitere 15 Jahre.
Die Firmen Immobilientraum24 und Happy Greece haben sich in der griechischen Region Epirus unter anderem auf die Vermittlung von optimalen Grundstücken zum Bau von PV-Anlagen auf Freiflächen spezialisiert. Investoren werden durch die deutschen Mitarbeiter vor Ort mit allen notwendigen Informationen versorgt. Auch hier kann bei Bedarf ein entsprechender Partner zum Bau von PV-Anlagen vermittelt werden.
Mehr Informationen zu den entsprechenden Grundstücken finden Sie auf www.happy-greece.com und www.immobilientraum24.de oder in einem persönlichen Gespräch.











