(openPR) Nachdem die EU und der Internationale Währungsfond IWF am gestrigen Mittwoch festgestellt haben, dass Griechenland "alleine klar kommt", dürften die Zeichen mehr als noch vor einigen Wochen auf „kaufen“ stehen. Nicht zuletzt seit der letzten Solarkürzung in Deutschland gerät der griechische PV Markt immer mehr in den europäischen Fokus.
Dass die Griechen gerade auch im Privatsektor noch einmal 15% einsparen sollen stellte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso am Mittwoch in Brüssel jedoch nochmals klar. Auch müsse gegen Korruption und eine überbürokratisierte Verwaltung angegangen werden. Ziele, die nicht ausschließlich von der EU und dem Kommissionspräsidenten, sondern auch von vielen griechischen Politikern und Amtsträgern benannt und gefordert werden. Die neuesten Entwicklungen in Griechenland zeigen eindeutig einen Trend in Richtung Rückkehr zum Kapitalmarkt. Nicht zuletzt half hierbei die Anhebung der Kreditwürdigkeit durch die Ratingagentur Fitch, die durch ihre neue Note Vertrauen in die Wirtschaft setzt.
Beim Wachstum setzen Griechenland, die EU und allen voran Deutschland auf eine Zusammenarbeit im Solarbereich. "Wir haben uns frühzeitig im griechischen Markt platziert, um heute unseren Kunden Grundstücke und Freiflächen anbieten zu können, die in adäquaten Größen nach deren Vorstellung verfügbar sind", stellt Geschäftsführer Patrick Müller von Solar Properties fest. Denn Griechenland selbst hat eine noch sehr unterentwickelte Photovoltaikbranche, die vor zwei Jahren lediglich eine installierte Nennleistung von 205 Megawatt vorweisen konnte. Im Vergleich zu Deutschland mit 17.193 Megawatt installierter Nennleistung geradezu ein Zwerg unter den Solarländern.
Solar Properties hat sich vor gut drei Jahren darauf spezialisiert, Grundstücke ab 0,5ha bis zu Größenordnungen von 400ha aufzulegen und interessierten Kunden und Investoren anzubieten. Einspeisevergütung, Sonneneinstrahlungswerte mit ca. 1700kW/qm pro Jahr und die niedrigen Grundstückspreise sind starke Argumente für eine PV-Freiflächenanlage in Griechenland. "Durch die niedrigen Lohnkosten gerade in unserer Region haben wir einen enormen Vorteil. Auch sind die Transportwege hier in Igoumenitsa durch die hier beginnende, neu gebaute Autobahn, sowie den großen Hafen, der für Fähren und Transportschiffe geeignet ist, sehr komfortabel", sagt Patrick Müller. Die Niederlassung Solar Properties Greece befindet sich im Nordwesten Griechenlands in der Region Epirus und gilt gerade wegen des Standortes als Geheimtipp.










