(openPR) Werden schlechte Zähne vererbt, daß läßt sich gegenwärtig nicht zu 100 Prozent genau sagen. Leider muss man immer wieder feststellen, dass man seine Zähne pflegt und diese dennoch von Karies befallen werden. Während ein anderer Mensch sein Gebiss gar nicht pflegt und dennoch makellose Zähne vorweisen kann. Grundsätzlich kann gesagt werden, dass Karies zwar nicht vererbt wird, die Anlage zum Befall allerdings schon. Dabei spielen die Gene eine Rolle und wer mit anfälligen Zähnen leben muss, der kann diese von seinen Eltern oder Großeltern geerbt haben. Ein wichtiger Grund für den Befall von Karies sind Zahnfehlstellungen, wobei man sein Gebiss nicht überall reinigen kann. Die Zahnbürste kommt nicht in die engen Spalten und da diese Fehlstellungen häufig im wahrsten Sinne des Wortes in die Wiege gelegt werden, kann auch hier von einer Vererbung der schlechten Zähne gesprochen werden.
Auch wenn die Widerstandskraft der Zähne gegen den Befall von Karies vererbt wird, so kann der Betroffene durch gute Pflege und ausgewogene Ernährung sein Gebiss trotzdem gesund erhalten. Der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt spielt dabei eine große Rolle und Zahnfehlstellungen sollten immer frühzeitig behandelt werden. Wurde dies in jungen Jahren versäumt, dann besteht allerdings ebenfalls die Möglichkeit einer Korrektur. Ein Gebiss ohne Schiefstellungen und größere Lücken lässt sich leichter reinigen und bildet keine so große Angriffsfläche für Karies.
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