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Förderprogramm für transeuropäische Energienetze

06.10.201119:41 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Für Verbund, Interoperabilität und Ausbau transeuropäischer Energienetze (TEN-E) können EU-Zuschüsse beantragt werden. Antragsberechtigt sind die Mitgliedstaaten der EU sowie Organisationen und Unternehmen, die im Auftrag der Mitgliedstaaten tätig sind. Die TEN-E-Mittel belaufen sich auf etwa 20 Mio. Euro pro Jahr.

Für das reibungslose Funktionieren des Energiebinnenmarktes stellen Verbund, Interoperabilität und Ausbau der transeuropäischen Elektrizitäts- und Erdgasleitungsnetze unverzichtbare Instrumente dar. Die Verbraucher können dadurch verbesserte Dienstleistungen nutzen und haben erweiterte Auswahlmöglichkeiten zu wettbewerbsorientierteren Preisen. Zwischen den einzelstaatlichen Märkten aller EU-Mitgliedstaaten müssen daher engere Verbindungen geknüpft werden. In diesem Sinne werden die neuen EU-Mitgliedstaaten fortan in vollem Umfang in die gemeinschaftlichen Leitlinien für TEN-E einbezogen.

Die transeuropäischen Energienetze bestehen aus Strom-, Gas-, Fernwärme- bzw.-kälte- und Erdöl sowie aus Netzen für den Transport von CO2. Daneben zählt auch die Speicherung von CO2, Wasserstoff, Erdgas und Strom zu diesem Bereich.

Ziele von TEN-E sind:
• Ausbau der Offshore-Netze in den „nördlichen Meeren“ und Anbindung an Nord- und Mitteleuropa
• Bau von Verbindungsleitungen in Südwesteuropa, insbesondere zwischen Frankreich und Spanien sowie in Mittelost- und Südosteuropa
• Vollendung des Baltic Energy Market Interconnection Plan (Verbindung der Strom- und Gasnetze der Ostseeanrainer, außer Russland)

In den letzten Jahren hat PNO mehrere Kunden erfolgreich bei der TEN-E-Antragstellung unterstützt. Die Antragsfrist wird voraussichtlich im ersten Quartal 2012 enden.

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